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Wenn Pflanzen sich helfen: Diese Vorteile bringt Mischkultur im Gemüsebeet

Wenn Pflanzen sich helfen  

Darum sollten Sie Kartoffeln neben Bohnen pflanzen

18.07.2019, 09:38 Uhr | dpa, jb, t-online.de

Wenn Pflanzen sich helfen: Diese Vorteile bringt Mischkultur im Gemüsebeet. Kartoffeln liegen auf einem Acker: Im Gemüsebeet kann die richtige Mischung von Pflanzen auch dafür sorgen, dass diese gesund bleiben.  (Quelle: dpa/Kai Remmers)

Kartoffeln liegen auf einem Acker: Kartoffelpflanzen gedeihen besser neben Dicken Bohnen. (Quelle: Kai Remmers/dpa)

Im Beet kann die richtige Mischung von Pflanzen dafür sorgen, dass diese gesund bleiben. Dadurch können Schädlinge fern gehalten werden. Was sollte am besten nebeneinander wachsen?

Nicht nur manche Menschen geben ein tolles Paar ab, das sich in seiner Beziehung fördert und versorgt. Auch Pflanzen können das, wenn sie nebeneinander im Beet stehen.

Mischkulturen halten Schädlinge fern

Beispiele dafür sind Gurken mit Knoblauch sowie Kartoffeln mit Dicken Bohnen und Möhren mit Lauch. Neben Gemüsepflanzen sind aber auch Kräuterpflanzen gute Nachbarn im Beet. 

Solche Partner können bestimmte Schädlinge und Krankheiten voneinander fernhalten und sich gegenseitig optimal mit Nährstoffen versorgen. Diese Art der Bewirtschaftung nennt sich Mischkultur. Sie basiert auf jahrhundertealtem Gärtnerwissen.

Gute Kombinationen

Neben Tomatenpflanzen können Sie beispielsweise Kohlrabi, Knoblauch oder Kohl pflanzen. Aber auch Kräuter wie Buschbohnenkraut, Gartenkresse oder Petersilie sind ideale Begleitpflanzen. Wenn Sie Basilikum neben Ihre Tomatenpflanze setzen, hält dies unter anderem Mehltau fern. 

Kartoffelpflanzen gedeihen besser neben Dicken Bohnen. Dadurch werden Schädlinge fern gehalten. Auch Kohlrabi und Mais sind ideale Begleitpflanzen für die Knollenpflanze.

Neben Erbsen, Knoblauch und Bohnen wachsen Gurkenpflanzen gut. Die Pflanzen sorgen dafür, dass die Gurkenernte reichhaltig ausfällt. 



Wichtig bei der Pflanzung von Mischkulturen ist, auf die Wuchsform und den Nährstoffbedarf der einzelnen Arten zu achten. Diese dürfen sich nicht gegenseitig beeinflussen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Landesbunds für Vogelschutz in Bayern (LBV)
  • Mein Schöner Garten
  • Smarticular
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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