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Rasen düngen: Diese Tipps und Tricks helfen dabei


Rasen düngen: Diese Tipps und Tricks helfen dabei

iw (CF)

Aktualisiert am 04.04.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Beim Rasendüngen gibt es einige Tricks zu beachten.
Beim Rasendüngen gibt es einige Tricks zu beachten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Der Rasen gehört zu den am meisten strapazierten Bereichen im Garten und sollte deshalb besondere Pflege erfahren. Regelmäßiges und richtiges Düngen kann dabei helfen, Ihren Rasen fit zu halten – allerdings gibt es einiges zu beachten: Pilze sind zum Beispiel ein Indikator für Nährstoffbedarf. Mit diesen Tipps zum Düngen bleibt Ihr Rasen gesund.

Rasen düngen: Worauf Sie achten sollten

Ein Rasen kommt relativ selten ganz ohne Dünger aus. Wenn Sie zum Beispiel Pilze auf Ihrem Rasen wachsen sehen, kann dies ein klares Zeichen dafür sein, dass mehr Nährstoffe benötigt werden. Stark mineralstoffhaltiger, insbesondere stickstoffhaltiger, Dünger kann das Pilzwachstum allerdings sogar fördern – achten Sie also unbedingt auf eine ausgewogene Zusammensetzung. Wie das funktioniert, lesen Sie im Folgenden.

Schattenrasen benötigt weniger Dünger


Rasenpflege: Wie Sie Ihren Rasen bewässern, düngen und mehr

Ein Rasenmäher mäht
Den Rasen vertikutieren
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Schauen Sie sich vor dem Düngen genau an, ob der Rasen in Ihrem Garten in der prallen Sonne liegt oder ob es sich um einen sogenannten Schattenrasen handelt. Ist letzteres der Fall, benötigen Sie eine deutlich geringere Menge Dünger. Beobachten Sie auch, ob Ihr Rasen bereits Mangelerscheinungen aufweist. Diese Stellen sollten Sie dann mit besonderer Sorgfalt pflegen.

Die Auswahl des Düngers

Sie können Ihren Rasen mit unterschiedlichen Stoffen düngen: Mit einem Rasen-Langzeit-Dünger sind Sie auf der sicheren Seite, denn die Nährstoffe werden hierbei kontinuierlich und schonend abgegeben.

Das Onlineportal "Mein-Garten-wird-schoen.de" rät zudem, möglichst magnesium- und eisenhaltigen Dünger zuzufügen, wenn ein tiefes und sattes Rasengrün gewünscht wird. Achtung aber bei reinem Eisensulfat: Wenn das Düngemittel mit Steinplatten oder der Kleidung in Berührung kommt, können Rostflecken entstehen. Greifen Sie besser zu einem Kombi-Dünger, der Eisensulfat enthält, damit keine Rückstände bleiben.

Im Frühjahr und im Sommer liegen Sie auch mit Stickstoff, der zum Beispiel in Hornmehl enthalten ist, richtig. Dieser Dünger verleiht Ihrer Grünfläche vor allem nach dem Rasenmähen die notwendige Energie für ein ungestörtes Wachstum und vermindert gleichzeitig den Kleewuchs. In den Wintermonaten können Sie durch Zufügen von Kalium Frostschäden gering halten und die Widerstandsfähigkeit Ihres Rasens erhöhen.

Nach einer Bodenanalyse, bei der Sie den pH-Wert bestimmen, wissen Sie ganz sicher, welcher Dünger wirklich der richtige ist. Solche Tests sind zum Beispiel in Baumärkten und Gartencentern relativ günstig erhältlich.

Der richtige Zeitpunkt zum Rasendüngen

Am besten düngen Sie Ihren Rasen dann, wenn ein Regenschauer absehbar ist. Mit Regenwasser können die Nährstoffe besonders gut in den Boden einsickern und sich optimal verteilen. Achten Sie vor allem darauf, dass der Rasendünger gleichmäßig auf der ganzen Fläche aufgetragen wird.

Dies kann für Ungeübte etwas schwierig werden: Beim Auswerfen von Hand verteilen sich die Körnchen oft unregelmäßig. Sollten Sie unsicher sein, leihen Sie sich einfach im Baumarkt oder Gartenfachgeschäft einen Düngestreuer – so geht die Arbeit leichter von der Hand.

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