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Katze würgt ohne Erbrechen: Das sollten Sie wissen

Von t-online
28.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Katze wird medizinisch untersucht.
Wenn das geliebte Haustier krank wird, ist oft guter Rat teuer. Im Zweifel suchen Sie besser rechtzeitig einen Tierarzt auf. (Quelle: Jeng Niamwhan/Getty Images)
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Sie haben Ihre Katze schon dabei beobachtet, dass sie würgt, ohne zu erbrechen. Was dahintersteckt, erfahren Sie hier.

Die häufigsten Gründe dafür, dass Katzen würgen

  • Aufgeleckte Haare, die sich zu einem Haarballen gebildet haben
  • Ein im Hals feststeckender Grashalm
  • Ein verschluckter Fremdkörper im Rachen- oder Luftraum
  • Verdauungsprobleme, die auf eine Infektion oder Magenschleimhautentzündung zurückzuführen sind

Grund 1: Der Haarballen

Katzen investieren viel Zeit in ihre Fellpflege. Bei dieser Arbeit entstehen viele lose Haare, die die Katze kurzerhand hinunterschluckt. Sind es nur vereinzelte Haare, so werden diese über die Verdauung wieder ausgeschieden. Hat sich aber bereits ein Haarballen gebildet, läuft deren Verdauung nicht über den Verdauungstrakt und die Katze würgt ihn wieder hoch. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie das Fell Ihrer Katze regelmäßig bürsten. Grundsätzlich ist das aber ein normales Verhalten.

Grund 2: Der Grashalm

Die Katze kaut mit Begeisterung an Gras herum und da kann es durchaus vorkommen, dass ein Grashalm im Hals stecken bleibt. Gerade bei Freigängerkatzen kommt dies oft vor.

Grund 3: Ein verschluckter Fremdkörper

Ihnen ist bestimmt schon aufgefallen, dass Ihre Katze alles verkosten möchte, da kann es passieren, dass sie einen Fremdkörper verschluckt. Durch das Würgen versucht das Tier, den Fremdkörper von selber wieder loszuwerden. Ist der Fremdkörper für die Katze zu groß, um ihn wieder hochwürgen, ist ein Gang zum Tierarzt unumgänglich.

Grund 4: Verdauungsprobleme

Manchmal leiden Katzen unter Verdauungsproblemen. Ein Grund kann sein, dass sich das Tier einen Infekt eingefangen hat. Eine weitere Möglichkeit ist, dass sie unter einer Futtermittelallergie leidet. Wird Ihre Katze zudem von Appetitlosigkeit geplagt, kann es sein, dass sie unter einer Magenschleimhautentzündung, besser bekannt unter der Bezeichnung Gastritis, erkrankt ist. Dann macht ihr in Folge auch das Hochheben Probleme und wird mit Schmerzsymptomen begleitet.

Wenn also das Würgen dauerhaft besteht, Appetitlosigkeit hinzukommt, Ihre Katze nicht so wie sonst angefasst werden möchte oder sich gar zurückzieht, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Eine rechtzeitige Behandlung ist in solchen Fällen häufig die Basis, um schwerere Krankheiten zu vermeiden und dem Tier die Schmerzen zu nehmen.


Acht gute Gründe für die Liebe zur Katze

Katzen passen sich an: Obwohl sie untereinander fast nur über Geruchsstoffe kommunizieren, schnurren und maunzen sie in menschlicher Nähe – vermutlich für eine bessere Akzeptanz.
Forscher haben herausgefunden, dass "Menschenliebe" bei Katzen über Gene erblich ist. Sind Kater und Kätzin Menschenfreunde, ist es ihr Nachwuchs auch.
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Symptome, auf die Sie achten sollten

Neben dem Würgen tritt eines der folgenden Symptome auf:

  • Appetitlosigkeit,
  • hoher oder geringer Durst,
  • Bauchschmerzen – dadurch erkennbar, dass die Katze in der Magengegend nicht angefasst werden möchte,
  • erhöhte Temperatur,
  • verändertes Verhalten,
  • Gewichtsverlust.

Wenn Sie eine oder sogar mehrere dieser Beschwerden feststellen und diese länger anhalten, sollten Sie Ihr Tier unbedingt zu einem Tierarzt bringen.

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Verwendete Quellen
  • katzenwelt.net: "Katze würgt"
  • herz-fuer-tiere.de: "Katze erbricht Schaum"
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