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Sperber: Steckbrief des agilen Greifvogels

om (CF)

Aktualisiert am 03.09.2014Lesedauer: 1 Min.
Sperber-Weibchen werden bis zu doppelt so groß wie ihre männlichen Artgenossen
Sperber-Weibchen werden bis zu doppelt so groß wie ihre männlichen Artgenossen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Der Sperber gehört zu den eher kleineren

Sperber-Steckbrief: Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen

Im Sperber-Steckbrief fallen einige deutliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen ins Auge, ähnlich wie bei ihrem Verwandten, dem Habicht. Während das bräunliche Sperber-Weibchen bis zu 37 Zentimeter lang und gut 300 Gramm schwer wird, erreicht das gräuliche Männchen nur eine maximale Länge von etwa 32 Zentimetern und ein Höchstgewicht von rund 150 Gramm. Während die weiblichen Vögel ein graubraunes Gefieder haben, ist das obere Federkleid der Männchen schiefergrau gefärbt. Die Unterseite des Körpers ist bei beiden Geschlechtern hell gefärbt und mit dunklen Bändern versehen.

Aufgabenteilung bei der Jagd


Vögel: Amsel, Drossel, Fink und Star

Amsel (Turdus merula): Das Männchen trägt ein schwarzes Gefieder und hat einen auffällig gelben Schnabel.
Amsel (Turdus merula): Im Gegensatz zum Männchen sind Amsel-Weibchen durchgehend schlicht braun gefärbt.
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Ornithologen vermuten, dass sich die Größenunterschiede zwischen Männchen und Weibchen positiv auf die Nahrungsbeschaffung auswirken. So können sich die Tiere auf verschiedene Kleinvögel konzentrieren, von welchen Sperber gut zwei bis fünf am Tag verspeisen. Männchen jagen bei dieser Aufgabenteilung eher Finken und Meisen, Weibchen dagegen sind laut Angaben des Naturschutzbundes (NABU) auch in der Lage Tauben zu schlagen.

Raubvogel mit schnellen Überraschungsangriffen

Wie viele andere Greifvogel-Arten überblicken auch Sperber von einem Ansitz aus das Jagdrevier. Haben die Räuber ein mögliches Beutetier erspäht, schwingen sie sich flink in den Sturzflug. Sperber sind dabei für ihre Überraschungsangriffe bekannt. Mit ihrem charakteristischen, leicht nach unten geschwungenen Spitzschnabel zerreißen sie dann ihre Beute.

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