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Stiftung Warentest 2017: Das beste Katzenfutter ist billig


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Katzennahrung im Test: Billigfutter ist "sehr gut"

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 26.04.2017Lesedauer: 1 Min.
Eine Katze frisst
Katzen sind sehr wählerisch (Quelle: vladans/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Katzen sind wählerisch, vor allem beim Futter. Dabei ist nicht jede Katzennahrung, die die kleinen Vierbeiner bevorzugen, wirklich gesund. Welches Nassfutter wirklich gut für Ihren Stubentiger ist, erfahren Sie hier.

Gutes Katzenfutter muss nicht teuer sein. Für die Zeitschrift "test" (Ausgabe 5/2017) hat sich die Stiftung Warentest die Nährstoffe in 25 Feuchtfuttern zwischen 0,22 und 1,88 Euro pro Tagesration angesehen.

So schnitten die Produkte ab

Zehn Katzenfutter bieten die richtige Mischung – für wenig Geld. Der Testsieger ist das Billigfutter "Zarte Stückchen mit Huhn in feiner Soße" von Edeka für 0,23 Euro. Insgesamt bieten sechs Katzenfutter einen optimalen und schadstoffarmen Nährstoffmix. Dazu gehören auch die Produkte "Topic Zarte" von Aldi Nord (0,31 Euro) und "Mieze Katz" von Norma (0,23 Euro). Weitere vier Katzenfutter zwischen 0,24 und 1,49 Euro sind ebenfalls "gut".

Teurere Marken waren hingegen oft nur "ausreichend" oder gar "mangelhaft". Ein Hersteller verzichtete sogar gänzlich auf Knochenmehl, das wichtige Nährstoffe für Katzen liefert. Andere Produkte enthielten zu viel oder zu wenig Fett, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. In jedem zweiten getesteten Produkt steckte zu viel Phosphor, was bei Katzen zu Nierenschäden führen könne.

Generell gilt laut "test": Katzenhalter können nur schwer prüfen, ob das Katzenfutter die richtigen Nährstoffe enthält. Entscheidend ist die richtige Mischung. Vor allem Vitamin B1 und die Aminosäure Taurin sollten enthalten sein.

Was bei falschem Futter passieren kann, lesen Sie hier.

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