• Home
  • Leben
  • Familie
  • Freizeit
  • Haustiere
  • Hundehaltung: Starkes Hundegebell kann Kündigung rechtfertigen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDF2. Liga live: Darmstadt will Aufstiegsplatz Symbolbild für einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen TextTaliban gehen gegen Frauenprotest vorSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextLeichtdrachen stürzt ab – zwei ToteSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextWaldbrand in Hessen – Sechs VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Kann starkes Hundegebell eine Kündigung rechtfertigen?

Von dpa
Aktualisiert am 01.06.2020Lesedauer: 1 Min.
Hunde in der Wohnung: Übermäßig bellen dürfen sie nicht. Das könnte die Nachbarn stören.
Hunde in der Wohnung: Übermäßig bellen dürfen sie nicht. Das könnte die Nachbarn stören. (Quelle: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/ZB/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Hunde dürfen in der Regel in Mietwohnungen gehalten werden. Der Mieter und Hundehalter sollte dann aber Rücksicht auf die Nachbarn nehmen. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Dabei ist gelegentliches Hundegebell durch Vermieter und andere Mieter zu akzeptieren, denn das gehört zum vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung, wenn Hundehaltung erlaubt ist.

Bellen kann Hausfrieden stören

Allerdings kommt es auf die Dosis an: Insbesondere länger anhaltendes Gebelle zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten kann als Störung des Hausfriedens angesehen werden. Folge kann eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses sein, wie eine Entscheidung des Amtsgerichts Potsdam zeigt (Az.: 26 C 76/00).

Gassi gehen ist erlaubt

Gegen das nächtliche Spazierengehen mit dem Hund können sich Nachbarn allerdings nicht zur Wehr setzen. Auch während der Ruhezeiten – nach 22 Uhr – ist es jedem Hundebesitzer erlaubt, mit seinem Hund durch das Treppenhaus zu gehen. Dabei ist allerdings darauf zu achten, nicht übermäßigen Lärm zu machen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Keine Chance: Darum "müssen" wir Katzen streicheln
DeutschlandKündigung
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website