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Wie gerecht ist Hausarbeit aufgeteilt?

Von dpa
Aktualisiert am 06.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Hausarbeit: Bei der EinschÀtzung ihrer Arbeit im Haushalt tragen viele MÀnner laut einer Studie wohl noch immer eine rosa Brille.
Hausarbeit: Bei der EinschÀtzung ihrer Arbeit im Haushalt tragen viele MÀnner laut einer Studie wohl noch immer eine rosa Brille. (Quelle: svetikd/getty-images-bilder)
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Frauen erledigen den Haushalt und MĂ€nner gehen arbeiten – so war zumindest frĂŒher die Annahme. Heute scheinen die Aufgaben gerechter verteilt. Doch wie sehen das beide Geschlechter?

Bei der EinschĂ€tzung ihrer Arbeit im Haushalt tragen viele MĂ€nner laut einer Studie der Zeitschrift "Brigitte" wohl noch immer eine rosa Brille. Mehr als jeder Dritte der befragten MĂ€nner (rund 40 Prozent) sagt ĂŒber die Aufteilung von Hausarbeit und Kinderbetreuung mit ihrer Partnerin: "Machen wir beide gleichermaßen".

Von den Frauen gab das nur jede FĂŒnfte an (20 Prozent). Rund drei Viertel sagen: "Das mache hauptsĂ€chlich ich", wie aus der in Berlin veröffentlichten Untersuchung hervorgeht. Jede vierte Frau sprach sich in der Studie dafĂŒr aus, dass ihr Partner mehr machen soll.

Frauen sind hÀufig realistischer

Positiv beurteilen MĂ€nner demnach auch den Effekt der Corona-Pandemie auf die Gerechtigkeit zu Hause: 46 Prozent finden, die Arbeitsaufteilung sei fairer geworden. Von den MĂŒttern denken das nur 34 Prozent. "Langzeitstudien wie das Sozio-ökonomische Panel zeigen: Der Blick der Frauen ist wohl realistischer. Frauen sind demnach im Schnitt rund 5,5 Stunden pro Tag mit Sorgearbeit beschĂ€ftigt. MĂ€nner nur knapp drei Stunden", berichten die Autoren.

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