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Achtung bei Sommerhitze: Was jetzt in jedes Auto gehört


Achtung bei Sommerhitze
Was jetzt unbedingt in jedes Auto gehört

Von t-online, mab

Aktualisiert am 28.06.2024Lesedauer: 2 Min.
Die Hitze ist da: Nun sollte man auf Warnsignale von Körper und Auto achten.Vergrößern des BildesDie Hitze ist da: Nun sollte man auf Warnsignale von Körper und Auto achten. (Quelle: VITTA GALLERY)
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Sommerhitze bedeutet große Strapazen für Autos und ihre Fahrer. Wie man sie aushält und was nun ganz wichtig ist.

Anhaltende Sommerhitze ist eine große Herausforderung für Autos und ihre Fahrer. Hier sind die wichtigsten Aspekte, die es zu beachten gilt:

Was macht die Hitze mit dem Auto?

Hitze kann sich auf verschiedene Komponenten des Autos auswirken. Hohe Temperaturen belasten den Motor und das Kühlsystem, was zu Überhitzung und möglichen Motorschäden führen kann. Auch die Batterie kann unter der Hitze leiden und sich schneller entladen. Reifen können sich übermäßig abnutzen und platzen. Kunststoffteile wie Armaturenbrett und Lenkrad können sich erhitzen und reißen oder sich verformen.

Was macht die Hitze mit den Menschen?

Hohe Temperaturen im Fahrzeug können für Fahrer und Insassen sehr unangenehm und sogar gesundheitsgefährdend sein. Ein Hitzestau im Fahrzeuginneren kann zu Hitzeerschöpfung bis hin zum Hitzschlag führen. Symptome können Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Krämpfe und Bewusstlosigkeit sein. Kinder, ältere Menschen und Haustiere sind besonders gefährdet.

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Welche Warnsignale sollte man beachten?

Beim Körper können Symptome wie übermäßiges Schwitzen, Schwindel, Unwohlsein, schneller Herzschlag oder Müdigkeit auf Hitzeprobleme hinweisen. Halten Sie dann unbedingt an und suchen Sie Schatten auf. Nun ist erst mal Ruhe und gegebenenfalls ärztliche Hilfe wichtig.

An heißen Tagen können die Temperaturen unter der Motorhaube auf über 100 Grad ansteigen und empfindliche Fahrzeugteile gefährden. Achten Sie deshalb auf Warnlampen. Bei roten Leuchten wird sofort angehalten; gelbe oder orange Warnlampen weisen auf mögliche Probleme hin, die dringend behoben werden sollten. Hohe Temperaturen belasten auch die Autobatterie, insbesondere bei längeren Standzeiten. Regelmäßige Kontrollen des Reifenluftdrucks und der Kühlflüssigkeit sind wichtig, um Reifenschäden und Probleme mit dem Kühlsystem zu vermeiden.

Was kann man gegen die Hitze im Auto tun?

An der Hitze lässt sich vom Einzelnen nichts ändern – aber an ihren Auswirkungen: Parken Sie möglichst im Schatten oder in einer Garage, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Verwenden Sie Sonnenschutzfolien oder -blenden an den Fenstern, um das Aufheizen zu verringern. Kühlen Sie den Innenraum per Klimaanlage oder Lüftung. Je nach Außentemperatur werden 21 bis 23 Grad empfohlen. Vermeiden Sie lange Fahrten während der heißesten Tageszeit. Trinken Sie ausreichend, um den Körper hydriert zu halten.

Was gehört jetzt unbedingt an Bord?

Ob kleine Panne oder großer Stau: Gerade im Sommer weiß man nie ganz sicher, wann das Ziel wirklich erreicht ist. Um nicht mehr als nötig im Auto zu schmoren, gehören einige Dinge unbedingt ins Gepäck:

  • Wasserflaschen oder andere Erfrischungsgetränke (ideal: Früchtetee, schlecht: Limo)
  • Sonnencreme gegen Hautschäden
  • Ladekabel fürs Mobiltelefon
  • Erste-Hilfe-Kit mit Verbandszeug
  • Sonnenhut
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
  • ADAC
  • Dekra
  • Eigene Recherche
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