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Experiment plastikfrei: Das Fazit nach dem FĂĽnf-Tage-Test

  • Maria Bode
Von Maria Bode

14.09.2020Lesedauer: 2 Min.
(Quelle: t-online.de)
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Von Montag bis Freitag kein Plastik, auch sonst nur möglichst wenig Müll produzieren. Das klingt erst einmal gar nicht einfach. Doch nach intensiver Auseinandersetzung wird klar: So schwierig ist das nicht.

Ich beschäftige mich schon länger damit, weniger in Plastik verpackte Waren zu kaufen, checke Produkte im Drogeriemarkt vorab mit einer App, die mir Auskunft über schädliche Inhaltsstoffe geben kann, Klamotten "erkreisle" ich häufig. Besonders, was Müllerzeugung und Plastikverbrauch angeht, bin ich oder ist meine Lebensweise aber weiter ausbaufähig. Deshalb habe ich mich für diese kurze Challenge gemeldet, als meine Kollegen nach einer freiwilligen Person dafür gesucht haben. Fünf Tage ohne Plastik – so hat es für mich geklappt.


Plastik vermeiden: Diese Tipps sind einfach umzusetzen

ZahnbĂĽrsten aus Bambus sind biologisch abbaubar. Ihre Borsten sind oft aus Nylon, das ebenfalls umweltfreundlicher als Plastik ist.
Brot und Brötchen können Käufer beim Bäcker auch in mitgebrachte Stoffbeutel oder Leinensäckchen füllen lassen. Die können übrigens auch genutzt werden, um im Supermarkt Obst und Gemüse zu verpacken.
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Als Vorbereitung auf die Challenge habe ich alle Nahrungsmittel aus dem Küchenschrank geräumt, die in Plastik verpackt sind, im Badezimmer das Gleiche: weg mit elektrischer Zahnbürste, Lippenstift, Make-up und dem Rasierer. Gefehlt hat mir dadurch eigentlich nichts, denn ich bin schon seit langer Zeit von Duschgel aus der Tube auf Seife umgestiegen. Gleiches beim Shampoo

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Mal eben schnell in den Supermarkt und alles eintüten, was auf dem Einkaufzettel ist. Das fiel für mich in der vergangenen Woche flach. Stattdessen habe ich mein Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt gekauft, sonstiges habe ich im Unverpackt-Laden bekommen. Solche Läden gibt es in Großstädten wie Berlin schon einige. Der Einkauf funktioniert denkbar einfach: Man bringt sich Gläser und Behältnisse von Zuhause mit, wiegt diese im Laden ab und füllt sie dann mit Lust und Laune mit den vorhandenen Produkten. Von Süßigkeiten bis zu Gewürzen über Nudeln, Reis, Öle bis hin zu Waschmittel ist dort alles zu bekommen. Für die Kundinnen und Kunden fällt dabei kein Müll an, die Läden bekommen die Ware in Großpackungen und Bündeln geliefert, verpackt in Papiersäcke oder in recyclebare Behältnisse. Ich werde jetzt auf jeden Fall häufiger Drogerieprodukte und haltbare Lebensmittel in solchen Läden einkaufen gehen. Neben dem großen Faktor der Nachhaltigkeit ist es auch persönlicher und man wird nicht von einer Flut an Produkten überwältigt.

Mein Fazit

Ich muss sagen, dass ich mir die Sachen, die ich schon vor dem kurzen Experiment gemacht habe, auch beibehalten werde: Laugenbrezel beim Bäcker in einen Stoffbeutel packen lassen, Seife verwenden, Obst und Gemüse kommen beim Einkauf in waschbare Netze

Weiterhin werde ich auch Wochenpläne für die Gerichte aufstellen, die ich kochen möchte und – das nehme ich mir jetzt aus der Challenge mit – dafür auch einmal wöchentlich im Unverpackt-Laden einkaufen gehen.

Allerdings bin ich ein Genussmensch. Gänzlich auf Restaurantbesuche zu verzichten, kommt deshalb nicht in Frage für mich. Aber dafür besteht ja die Möglichkeit darauf zu achten, wo man essen geht.

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