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Mehr Tierwohl k├Ânnte Fleisch teurer machen

Von dpa
Aktualisiert am 03.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Ferkel im Stall (Symbolbild): F├╝r die Nutztierhaltung sind Milliardeninvestitionen n├Âtig.
Ferkel im Stall (Symbolbild): F├╝r die Nutztierhaltung sind Milliardeninvestitionen n├Âtig. (Quelle: ecomedia/robert fishman/imago-images-bilder)
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Die Nutztierhaltung in Deutschland soll verbessert werden. Das wird Milliarden kosten ÔÇô Kunden k├Ânnten es im Supermarkt sp├╝ren.

F├╝r den angestrebten Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland m├╝ssten die Bauern einer Studie zufolge bis 2040 hohe Summen in ihre St├Ąlle investieren. "Wir haben ├╝ber alle Szenarien hinweg berechnet, dass das ungef├Ąhr drei bis vier Milliarden Euro pro Jahr kosten wird", sagte der Leiter des bundeseigenen Th├╝nen-Instituts, Folkhard Isermeyer, am Montag in Berlin.

Dieses Geld m├╝sse f├╝r eine Investitionsf├Ârderung und eine Tierwohlpr├Ąmie f├╝r die Landwirte aufgebracht werden. "Wenn man es umrechnet auf eine Mahlzeit pro Tag, sind es f├╝nf Cent pro Mahlzeit", sagte Isermeyer.

Bundesagrarministerin Julia Kl├Âckner h├Ąlt es nach eigenen Worten f├╝r machbar, entweder die Mehrwertsteuer f├╝r tierische Produkte zu erh├Âhen oder eine Tierwohlabgabe einzuf├╝hren. "Es gibt kein Recht auf Billigstfleisch", sagte die CDU-Politikerin. Fleisch werde aber auch kein Luxusprodukt f├╝r Reiche werden. Sie glaube, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher bereit seien, Mehrkosten zu tragen. Kl├Âckner will den Bauern auch Vertr├Ąge mit der Regierung erm├Âglichen, die ihre Investitionen absichern.

Eine Kommission unter Leitung des fr├╝heren Ressortchefs Joachim Borchert hatte im vergangenen Jahr Empfehlungen vorgelegt, wie die Tierhaltung in den kommenden Jahren verbessert werden kann. Das Th├╝nen-Institut legte nun im Auftrag des Ministeriums eine Folgenabsch├Ątzung vor.

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