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Corona-Pandemie verursacht Millionen Tonnen Plastikm├╝ll

Von dpa
Aktualisiert am 08.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Plastikabf├Ąlle am Meeresgrund: Die Corona-Pandemie hat zu einer erh├Âhten Nachfrage nach Einwegplastik gef├╝hrt.
Plastikabf├Ąlle am Meeresgrund: Die Corona-Pandemie hat zu einer erh├Âhten Nachfrage nach Einwegplastik gef├╝hrt. (Quelle: Andrey Nekrasov/imago-images-bilder)
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In der Corona-Pandemie ist das weltweite Aufkommen von Plastikm├╝ll drastisch gestiegen. Tausende Tonnen Abfall sind schon in die Weltmeere gelangt. Dort wird der M├╝ll zu einem lang anhaltenden Problem.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem deutlich erh├Âhten Aufkommen von Plastikm├╝ll gef├╝hrt. Laut einer Sch├Ątzung sind bis August rund 8,4 Millionen Tonnen Plastikm├╝ll in 193 L├Ąndern durch die Pandemie angefallen, wie Forscher der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in den "Proceedings" der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften ("PNAS") schreiben.

Zum Vergleich: Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) produziert die Menschheit insgesamt rund 300 Millionen Tonnen Plastikm├╝ll im Jahr.

Das Team um die Wissenschaftler Yiming Peng und Peipei Wu geht nun davon aus, dass ein Gro├čteil des Corona-Abfalls (rund 87,4 Prozent) in Krankenh├Ąusern entstand, insbesondere in asiatischen L├Ąndern. 7,6 Prozent seien auf Masken und andere Schutzausr├╝stung f├╝r den privaten Gebrauch zur├╝ckzuf├╝hren, wie aus einer Studie der Forscher hervorgeht. Verpackungen f├╝r den boomenden Online-Handel h├Ątten rund 4,7 Prozent des zus├Ątzlichen Abfalls ausgemacht.

"Gro├čes globales Umweltproblem"

"Kunststoffabf├Ąlle schaden dem Leben im Meer und sind zu einem gro├čen globalen Umweltproblem geworden." Die Corona-Pandemie habe zu einer erh├Âhten Nachfrage nach Einwegplastik gef├╝hrt, was den Druck auf "dieses bereits au├čer Kontrolle geratene Problem noch verst├Ąrkt", schreiben die Forscher.

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Schon mehr als 25.000 Tonnen des Corona-M├╝lls seien so bereits in die Weltmeere gelangt. Dies stelle ein lang anhaltendes Problem f├╝r die Meeresumwelt dar. Innerhalb von drei bis vier Jahren werde ein gro├čer Anteil dieses M├╝lls entweder an Str├Ąnde gesp├╝lt oder auf den Meeresgrund sinken. Die Forscher forderten einen besseren Umgang mit medizinischen Abf├Ąllen, insbesondere in Entwicklungsl├Ąndern.

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