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BVG k├╝ndigt Ende des Berlk├Ânigs f├╝r 20. Juli an

Von dpa
Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 1 Min.
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F├╝r das Berliner Sammeltaxi Berlk├Ânig ist bald endg├╝ltig Schluss. "Am 20. Juli endet das Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und Via planm├Ą├čig nach vier Jahren", teilte die BVG am Donnerstag mit. Daf├╝r will das Verkehrsunternehmen noch in diesem Jahr zwei neue Verkehrsangebote starten, ein genaues Datum steht allerdings noch nicht fest.

Die Fahrzeuge des Berlk├Ânig, die von dem Unternehmen Via betrieben werden, sind im Ostteil der Stadt unterwegs. Per App lassen sich die Fahrten buchen, ein Computer berechnet die Route so, dass mit wenigen Umwegen m├Âglichst viele Fahrg├Ąste zusteigen k├Ânnen.

Obwohl die Projektdauer zu gro├čen Teilen in die Zeit der Corona-Pandemie fiel, nutzten bislang rund 1,85 Millionen Fahrg├Ąste das Angebot, teilte die BVG weiter mit. Das Projekt Berlk├Ânig war vor rund zwei Jahren aufgrund eines Streits rund um die ├Âffentliche Finanzierung beinahe vorzeitig beendet worden.

K├╝nftig plant die BVG einen Rufbus, der ebenfalls im Osten von Berlin rund um die Uhr im Einsatz sein soll. Der Dienst soll Fahrg├Ąste zu regul├Ąren Haltestellen bringen und sie dort abholen. "Es werden aber auch Direktfahrten im Bediengebiet m├Âglich sein", hie├č es. Auch dabei sollen Fahrten geb├╝ndelt werden.

Das zweite Vorhaben nennt sich "Alternative Barrierefreie Bef├Ârderung". Hier sollen Fahrg├Ąste vor allem an noch nicht barrierefreien Bahnh├Âfen eine Transportalternative erhalten. "Bis voraussichtlich Ende 2023 sollen in einem Pilotprojekt zun├Ąchst die U8, Teile der U5 sowie der S-Bahnhof Marienfelde angebunden werden. Ab Anfang 2024 soll das Angebot dann berlinweit gelten."

Bei beiden Diensten ist Via erneut f├╝r Personal, Fahrzeuge und Software verantwortlich.

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