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Berlin: 47 Heizungen im Berliner Amtsgericht laufen Tag und Nacht durch


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47 Heizungen im Berliner Amtsgericht laufen Tag und Nacht durch

Von t-online, ChD

Aktualisiert am 31.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Amtsgericht Charlottenburg-Wilmersdorf (Archivbild): Wegen eines Defekts laufen 47 Heizungen auf Hochtouren.
Amtsgericht Charlottenburg-Wilmersdorf (Archivbild): Die Heizungen können nicht reguliert werden. (Quelle: Schoening)
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Energiesparen ist das Motto der Stunde. Im Amtsgericht laufen einige Heizkörper aber zu jeder Stunde. Der Defekt könne erst nächstes Jahr behoben werden.

Mit 47 defekten Heizungen hat man es im Amtsgericht Charlottenburg-Wilmersdorf ziemlich warm. Da sie nicht zu regulieren seien, pochen die Wärmespender unentwegt auf voller Stufe. Betroffen sind die Flurheizungen in dem Gebäude. Zuerst berichtete der "Tagesspiegel".

Auf Anfrage von t-online bestätigte ein Sprecher der Berliner Zivilgerichte die missliche Lage des Amtsgerichts. Der Renovierungsbedarf sei aber weder akut diesen Winter aufgetreten noch in der Verantwortung des Gerichts. Bereits in der letzten Heizperiode habe das Gericht die defekten Ventile gemeldet – und zwar bei seiner Vermieterin, der Berliner Immobilien Management GmbH (BIM).

Die notwendigen Reparaturarbeiten konnten aber "soweit uns bekannt", heißt es, nicht rechtzeitig in Auftrag gegeben werden. Für die aktuellen Informationen zum Stand der Arbeiten sei nun die BIM zuständig.

Berlin: Amtsgericht versichert moderate Beheizung in Büroräumen

"Unabhängig davon ergreift das Amtsgericht Charlottenburg natürlich wie andere Institutionen auch sämtliche möglichen Maßnahmen zur Einsparung von Energie", schreibt das Amtsgericht.

Alle weiteren regelbaren Heizkörper im Amtsgericht Charlottenburg-Wilmersdorf seien daher so eingestellt, "dass die Raumtemperatur 19 Grad Celsius beträgt, was in den meisten Büroräumen auch möglich ist".

Dass die Problembehebung bis nächstes Jahr warten muss, liege an den vollen Heizkörpern. Diese müssen nämlich komplett leer sein, bevor sie ersetzt werden können. Die Entleerung ist aber erst außerhalb der Heizperiode – sprich im April 2023 – möglich. Bis dahin werden die Flure also weiterhin so geheizt wie zum Wintereinbruch – und das im wärmsten Herbst seit Beginn der Wetteraufzeichnung.

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Verwendete Quellen
  • Anfrage an die Pressestelle der Berliner Zivilgerichte
  • Tagesspiegel Checkpoint: Dringende Reparatur erst nächstes Frühjahr möglich
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