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Füchse "wahrscheinlich größter Stolperstein" für Flensburg

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Füchse "wahrscheinlich größter Stolperstein" für Flensburg

16.06.2021, 11:17 Uhr | dpa

Füchse "wahrscheinlich größter Stolperstein" für Flensburg. Handball

Ein Handballer hält den Spielball in den Händen. Foto: Robert Michael/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Das Auswärtsspiel der Füchse Berlin beim Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt bringt einige Brisanz mit sich. Zum einen brauchen die Hauptstädter am Donnerstagabend (19.00 Uhr/Sky) jeden Punkt, um in der Handball-Bundesliga selbst noch Platz vier zu erreichen, zum anderen dürfen sich die Norddeutschen auch keinen Ausrutscher erlauben. "Wir sind ja wahrscheinlich der größte Stolperstein, den sie auf dem Weg zur Meisterschaft noch haben", sagte Kapitän Paul Drux.

Und doch wollen die Füchse sich nicht von Dingen ablenken lassen, mit denen sie als Fünfter eigentlich nichts zu tun haben. "Wir versuchen nur auf uns zu schauen. Da ist es egal, ob ich einen Gegner zum Abstieg bringe oder zur Meisterschaft", sagte Trainer Jaron Siewert.

Die Berliner gehen ohnehin als Außenseiter in die Partie. In den letzten Jahren gab es für sie in Flensburg nur wenig zu holen. Nur einmal konnten sie 2017 im Pokal dort gewinnen. "Natürlich haben wir großen Respekt. Sie sind eine sehr, sehr starke Mannschaft", sagte Drux.

Deshalb sehen sich die Füchse beim Titelaspiranten auch nicht unter Druck. "Das ist für uns ein Pluspunktspiel. Wenn man dort spielt, kann man die Punkte ja nicht einplanen. Aber wir haben uns in den letzten Spielen ganz gut gefestigt. Von daher rechnen wir uns schon eine Chance aus", sagte der Füchse-Kapitän. Und Selbstvertrauen ist da, da sie die letzten sechs Ligaspielen alle gewonnen haben.

Der Fokus geht in Flensburg wieder auf eine kompakte Defensive. "Wir müssen immer wach sein und die Räume eng machen. Aber wir dürfen uns auch nicht zu tief drücken lassen", forderte Siewert. Flensburg plagen einige Verletzungssorgen, die Füchsen hingegen haben den vollen Kader zur Verfügung. "Den wollen wir natürlich nutzen, um die nötigen Kräfte auf die Platte zu bringen", sagte Siewert.

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