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Union verleiht Moser und Maciejewski weiter aus

Von dpa
24.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Nicolai Rapp
Fu├čballspieler Nicolai Rapp. (Quelle: Thomas Frey/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Fu├čball-Bundesligist 1. FC Union Berlin verzeichnet die Abg├Ąnge neun bis zw├Âlf. Die K├Âpenicker verleihen Lennart Moser und Tim Maciejewski erneut an den ├Âsterreichischen Verein Austria Klagenfurt, wie Union am Donnerstag mitteilte. Den nunmehr zw├Âlf Abg├Ąngen stehen aber auch schon zehn Neuverpflichtungen gegen├╝ber.

Sowohl der 21 Jahre alte Torwart Moser als auch der ein Jahr j├╝ngere Offensivspieler haben bereits in der vergangenen Saison den Klagenfurtern zum Aufstieg in die erste Liga verholfen. "F├╝r junge Spieler ist es wichtig, so viele Erfahrungen wie m├Âglich zu sammeln. Sowohl Tim als auch Lennart haben sich sportlich und pers├Ânlich in den letzten Monaten enorm weiterentwickelt. Wir sind ├╝berzeugt, dass eine erneute Leihe Sinn ergibt und freuen uns, dass beide Spieler in der neuen Saison die M├Âglichkeit haben, in der ├Âsterreichischen Bundesliga zu spielen", sagte Oliver Ruhnert, Gesch├Ąftsf├╝hrer Profifu├čball.

G├Ąnzlich verabschiedet hat Union Nicolai Rapp. Der 24 Jahre alte Innenverteidiger, der im Januar 2019 von Erzgebirge Aus nach K├Âpenick wechselte und beim Aufstieg mithalf, wechselt zum Erstliga-Absteiger Werder Bremen, teilten beide Vereine mit. Zu den Vertragsmodalit├Ąten und der Abl├Âsesumme machten beide Clubs keine Angaben.

Rapp war in den letzten eineinhalb Jahren an den Zweitligisten Darmstadt 98 ausgeliehen und spielte in der letzten Saison unter Trainer Markus Anfang, der f├╝r die neue Spielzeit Werder ├╝bernommen hat und Rapp nun an die Weser nachholt. Der Defensivspezialist hat in der zweiten Bundesliga bisher 105 Spiele bestritten, bei denen ihm drei Tore gelangen.

"Den Aufstieg in die Bundesliga und die Tage danach werde ich f├╝r immer in Erinnerung behalten, dieses Erlebnis war einmalig. Ich habe mich bei Union zwar immer wohlgef├╝hlt, m├Âchte aber regelm├Ą├čig auf dem Platz stehen. Diese M├Âglichkeit sehe ich bei Werder Bremen eher als bei Union, deshalb freue ich mich nun auf meine neue Aufgabe", sagte Rapp zum Abschied.

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