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KrankenhÀuser warnen vor "dramatischer Zuspitzung"

Von t-online
Aktualisiert am 15.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Menschen vor dem Klinikum Am Urban in Berlin-Kreuzberg (Archivbild): Viele PflegekrĂ€fte haben wĂ€hrend der Pandemie gekĂŒndigt.
Menschen vor dem Klinikum Am Urban in Berlin-Kreuzberg (Archivbild): Viele PflegekrĂ€fte haben wĂ€hrend der Pandemie gekĂŒndigt. (Quelle: Schöning/imago-images-bilder)
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Die Berliner Krankenhausgesellschaft ist wegen der stark steigenden Corona-Infektionszahlen alarmiert. In einem Interview fordert der GeschĂ€ftsfĂŒhrer die Politik zum Handeln auf.

Die Corona-Zahlen steigen auch in der Berlin derzeit wieder stark an. Besonders in den KrankenhĂ€usern zeigen sich die Folgen. Im Interview mit der "Berliner Zeitung" warnt der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Berliner Krankenhausgesellschaft, Marc Schreiner, vor einer "dramatischen Zuspitzung" auf den Intensivstationen.

Besonders brisant ist laut dem Interview die Situation bezĂŒglich der PflegekrĂ€fte. Hier gebe es zu wenige Personal. "Wir brauchen Personal. Das ist in der vierten Welle erneut die Schwachstelle", sagt Schreiner der Zeitung. Um das zu schaffen, brauche es eine neue Kampagne, um Personal fĂŒr den Pflegeberuf zu gewinnen.

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Zu wenig Pflegepersonal: "Brauchen einen nachhaltigen Aufruf"

"Wir mĂŒssen so attraktiv sein, dass viele junge Leute sich ausbilden lassen und ehemalige PflegekrĂ€fte wieder zurĂŒckkommen", sagte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Zudem: "Wenn wir ĂŒber den Winter kommen wollen, brauchen wir einen nachhaltigen Aufruf."

Zudem sollten Zeitarbeiter dauerhaft in die Kliniken zurĂŒckgeholt werden, weil der stĂ€ndige Wechsel die QualitĂ€t verschlechtern wĂŒrde. Zudem solle die Politik "sofort" handeln, um der Überlastung von PflegekrĂ€ften entgegenzuwirken, damit nicht noch mehr Personal wĂ€hrend der Pandemie verloren geht.

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