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Tarifverhandlungen f├╝r ├Âffentliche Banken gehen weiter

Von dpa
20.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Verdi
Eine Warnweste mit der Aufschrift "ver.di". (Quelle: Tom Weller/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Tarifverhandlungen f├╝r die Landes- und F├Ârderbanken sind am Donnerstag in f├╝nfter Runde fortgesetzt worden. Die Gewerkschaft Verdi hatte mit Warnstreiks im Vorfeld ihre Forderung nach einem verbesserten Angebot der Arbeitgeber untermauert. Der Verhandlungsf├╝hrer der ├Âffentlichen Banken, Gunar Feth, hatte gemahnt, es m├╝sse bei den Gespr├Ąchen in Frankfurt "f├╝r beide Seiten das Ziel sein, zum Abschluss zu kommen". Die Verhandlungen laufen seit dem 23. Juni vergangenen Jahres.

Verdi fordert f├╝r 60 000 Besch├Ąftigte von Landes- und F├Ârderbanken sowie mehreren Sparkassen 4,5 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 150 Euro mehr pro Monat. Der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) will ein Plus von 4,8 Prozent sowie die Verk├╝rzung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde auf 38 Stunden durchsetzen.

Die Verhandler des Bundesverbandes ├Âffentlicher Banken Deutschlands (V├ľB) haben in der vierten Runde im November ein Gehaltsangebot vorgelegt: Das Paket umfasst zwei Einmalzahlungen von insgesamt 1000 Euro, 1,4 Prozent mehr Lohn ab August 2022 sowie die Verk├╝rzung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde ab dem 1. Januar 2024.

Die Gewerkschaften wollen zudem verbindliche Regeln f├╝r mobiles Arbeiten festschreiben. Verdi will erreichen, dass Besch├Ąftigte f├╝r bis zu 60 Prozent ihrer Arbeitszeit nicht in die Bank kommen m├╝ssen. Nach Angaben der Arbeitgeber gab es beim Thema mobiles Arbeiten bereits eine Ann├Ąherung in den bisherigen Verhandlungen.

Erstmals seit 1972 tritt die Tarifgemeinschaft ├ľffentlicher Banken wieder eigenst├Ąndig f├╝r ihre derzeit 43 Mitgliedsinstitute an. Mitte August hatten sich die Tarifpartner auf einen Tarifvertrag f├╝r Nachwuchskr├Ąfte bei den ├Âffentlichen Banken geeinigt. F├╝r die privaten Banken wird gesondert verhandelt, dort wurden die Verhandlungen am Montag abgebrochen, nun drohen weitere Warnstreiks.

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