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1:3 gegen Düren: Siegesserie der BR Volleys gerissen

Von dpa
23.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Cheftrainer Cedric Enard (BR Volleys)
Cheftrainer Cedric Enard (BR Volleys). (Quelle: Michael Hundt/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Erfolgsserie der Berlin Volleys ist gerissen. Nach saisonübergreifend 23 Siegen in Serie in der Volleyball-Bundesliga kassierte der deutsche Meister am vorletzten Spieltag der Zwischenrunde gegen die SWD powervolleys Düren am Mittwochabend mit 1:3 (22:25, 23:25, 30:28, 17:25) eine verdiente Niederlage. Allerdings stand schon vorher fest, dass die BR Volleys als Tabellenerster in die am 12. März beginnenden Playoffs einziehen.

Die Mannschaft von Trainer Cedric Enard präsentierte sich sechs Tage nach ihrem Galaauftritt in der Champions League in St. Petersburg (3:2) gegen die Dürener in schwacher Verfassung. Besonders Benjamin Patch hatte Mühe, sich gegen den gut disponierten Block der Gäste durchzusetzen. Zwar holte die Mannschaft im ersten Satz einen Sechs-Punkte-Rückstand (5:11) auf, erzielte beim 19:19 wieder Gleichstand, zu mehr reichte es nicht. Auch nach einer 14:10-Führung im zweiten Durchgang stabilisierte sich das Spiel der BR Volleys nicht.

Höhepunkt der Partie war der dritte Satz. 24:21 lagen die Rheinländer vorne, konnten in der Folgezeit aber fünf Matchbälle nicht nutzen. Hingegen war Sergej Grankin mit dem zweiten Satzball für die BR Volleys erfolgreich. Grankin hatte kurz zuvor beim Stande von 26:26 die Rote Karte gesehen, weil er sich über eine Fehlentscheidung des Linienrichters heftig beschwert hatte. Rote Karten werden im Volleyball mit einem Punkt für den Gegner bestraft.

Die Gastgeber beflügelte der Satzgewinn jedoch nicht. Mit viel Leidenschaft brachte Düren den Sieg danach ganz souverän über die Zeit.

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