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Junge BĂ€ume im Berliner Wald leiden massiv unter Rehwild

Von dpa
26.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Reh
Ein Reh steht auf einem Weg an einer Wiese. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der Wald in Berlin leidet massiv unter SchÀden durch Rehe. Im vergangenen Jahr seien im Durchschnitt 49 Prozent der jungen Eichen, 21 Prozent der jungen Buchen, 45 Prozent der anderen LaubbÀume und 26 Prozent der jungen Kiefern durch sogenannten Verbiss von Rehen geschÀdigt worden, teilte der Senat auf eine Anfrage der AfD mit. Damit neue BÀume wachsen können oder neu gepflanzte BÀume erhalten bleiben, seien ZÀune gegen das Rehwild nötig.

Ein Grund fĂŒr die SchĂ€den ist die kĂŒrzere Zeit, in der Rehe im Vergleich zu anderen BundeslĂ€ndern gejagt werden dĂŒrfen. In Berlin beginnt die Zeit fĂŒr die Jagd auf Rehwild am 1. Mai und endet auf Böcke bereits am 15. Oktober. GeprĂŒft werde daher eine VerlĂ€ngerung der Jagdzeiten in Anlehnung an andere BundeslĂ€nder vom 1. April bis zum 31. Januar des Folgejahres, dort sei die Jagd effizienter.

An Beispiel des Forstamtes Pankow, dessen WaldflĂ€chen grĂ¶ĂŸtenteils in Brandenburg liegen, zeige sich die Wirkung anderer Jagdmöglichkeiten. "Die VerbissschĂ€den sind dort deutlich geringer. Die VerjĂŒngung des Waldes ist damit auf großen FlĂ€chen auch ohne Zaun möglich."

Die WaldflÀchen, auf denen bisher vor allem Kiefern stehen, sollen sich mit neu gepflanzten LaubbÀumen wie Eichen, Buchen, Hainbuchen, Winterlinden, Ulmen bis zum Jahr 2100 zu einem Mischwald entwickeln.

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