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Werder Bremen will mutig sein: Warten auf NeuzugÀnge

Von dpa
Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Ole Werner
Werder Trainer Ole Werner lÀchelt beim Interview. (Quelle: Carmen Jaspersen/dpa/dpa-bilder)
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Werder Bremen will auch nach der RĂŒckkehr in die Bundesliga offensiven Fußball spielen. "Wir sind Aufsteiger, die Rolle ist daher relativ klar. Trotzdem soll es so sein, dass wir viel bei unserem Fußball aus der vergangenen Saison bleiben", sagte Bremens Trainer Ole Werner am Mittwoch beim Trainingsauftakt der GrĂŒn-Weißen. "Auch wenn wir auf stĂ€rkere Gegner treffen, wollen wir versuchen, mutig zu sein", sagte der Werder-Coach, fĂŒr den es seine Premiere im Oberhaus sein wird.

"Eine neue Liga hat immer etwas Besonderes. Ich freue mich, mit Werder Bremen diese Herausforderung Erste Liga anzugehen. Jetzt wollen wir aber nicht nur dabei sein, sondern auch zeigen, dass wir mithalten und erfolgreich sein können", sagte der 34-JÀhrige.

DafĂŒr soll die Mannschaft noch auf einigen Positionen verstĂ€rkt werden. Bislang haben die Bremer in Amos Pieper (Arminia Bielefeld), Niklas Stark (Hertha BSC) und Dikeni Salifou (U19 FC Augsburg) drei neue Spieler verpflichtet. "Ich bin froh, dass sie da sind. Aber es ist auch klar, dass noch was passieren wird", sagte Werner. Die GrĂŒn-Weißen suchen noch nach Personal fĂŒr beide Außenbahnen, das zentrale Mittelfeld und die Offensive. "Das Transferfenster ist aber ja noch eine Weile geöffnet", sagte Werner.

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