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Emden: Gesunkener Frachter "Sabine" nach sechs Wochen im Hafen geborgen


Unglück im Emder Hafen
Gesunkener Frachter "Sabine" nach sechs Wochen geborgen

Von dpa, t-online, mkr

Aktualisiert am 22.11.2023Lesedauer: 1 Min.
Bergung des gesunkenen Frachters "Sabine"Vergrößern des BildesBergungsspezialisten bereiten das mit Luftsäcken gehobene Binnenschiff "Sabine" zum Andocken vor: Am Dienstag wurde das Manöver endlich abgeschlossen. (Quelle: Lars Penning/dpa/dpa-bilder)
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Endlich ist es gelungen, die "Sabine" aus dem Wasser zu holen. Die Bergungsaktion dauerte mehrere Tage. Wie es jetzt mit dem Schiff weitergeht.

Nach mehr als sechs Wochen auf dem Grund des Emder Hafens ist die Bergung des gesunkenen Frachters "Sabine" erfolgreich abgeschlossen worden. Wie Bergungsleiter Stephan Müller am Dienstagabend mitteilte, wurde das Schiff an eine Schwimmplattform angekoppelt und eingedockt. Das Manöver sei ohne Komplikationen verlaufen.

Bergungsspezialisten hatten demnach den mithilfe von Luftsäcken gehobenen Havaristen an die Schwimmplattform gekoppelt. Die Plattform wurde zuvor so weit abgetaucht, dass genügend Wasser unter den Kiel der "Sabine" gelangen konnte, um den Frachter mit Seilwinden einzudocken. Der Vorgang am Dienstag habe mehrere Stunden gedauert.

Bergung der "Sabine" dauerte mehrere Tage

Das 85 Meter lange und 9,50 Meter breite Binnenschiff war am 5. Oktober am Emder Südkai bei der Beladung mit gut 1.100 Tonnen Split aus zunächst unbekannter Ursache gesunken. Die Besatzung konnte sich retten, die Ladung wurde nach und nach geborgen.

Die Bergung des Havaristen hatte bereits am Freitagmorgen begonnen, entwickelte sich jedoch zuletzt zu einem Geduldsakt. Erst steckte das Schiff im Schlick des Emder Hafenbeckens fest, dann störten starke Windböen die Arbeit der Bergungsspezialisten.

Am Dienstag war zudem eine benötigte Pier für das Eindock-Manöver zunächst durch die Abfertigung eines anderen Schiffes belegt. Der Frachter soll nun in Dänemark verschrottet werden.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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