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Bremen: ZOB nach Jahren endlich fertig – Das hat der Terminal zu bieten


Terminal kann Busse empfangen
"Meilenstein": Bremer ZOB nach vielen Jahren endlich fertig

Von t-online, stk

22.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Im neuen Glanz: Der ZOB soll das Einfallstor der Stadt darstellen, er erstreckt sich auf einer Fläche von rund 4.500 Quadratmetern.Vergrößern des BildesIm neuen Glanz: Der ZOB soll das Eingangstor der Stadt darstellen, er erstreckt sich auf einer Fläche von rund 4.500 Quadratmetern. (Quelle: ASV)
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Es ist vollbracht: Nach vielen Verzögerungen startet demnächst der Betrieb an Bremens neuem ZOB, ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs. Das hat er zu bieten.

Der neue Fernbusterminal in Bremen geht in wenigen Wochen in Betrieb. Wie ein Sprecher des Bauressorts am Donnerstag mitteilte, sollen am Donnerstag, 7. März, die ersten Busse den Terminal anfahren. Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt und wird künftig von der Brepark betrieben.

Bausenatorin Özlem Ünsal (SPD) sagte: "Ich freue mich, dass wir unseren neuen Bremer Fernbusterminal jetzt feierlich an den Start und damit zum Abschluss des Bauvorhabens bringen können." Das Areal wurde federführend vom Amt für Straßen und Verkehr (ASV) gebaut und soll den öffentlichen Personenfern- und Nahverkehr miteinander verbinden und "viele Vorteile" bieten.

ZOB Bremen: Immer wieder Lieferengpässe und Verzögerungen

Nicht nur würden Fahrgäste "aufgrund der zentralen Lage von kurzen Wegen in die Innenstadt sowie zu intermodalen Reisemöglichkeiten" profitieren, auch könnte die Stadt "den Ansprüchen einer modernen Metropole an zukunftssichere und nachhaltige Verkehrskonzepte Rechnung tragen", sagte Ünsal. Die Geschäftsführerin der Brepark, Katja Krause, äußerte sich ebenfalls positiv über den neuen Terminal. Sie fügte: "Die bevorstehende Eröffnung markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Weiterentwicklung der Fernbusinfrastruktur in Bremen."

Der insgesamt etwa 4.500 Quadratmeter große Fernbusterminal werde rund um die Uhr zugänglich sein und biete eine Vielzahl von Annehmlichkeiten wie einen barrierefreien Wartebereich mit Sitzgelegenheiten und Lademöglichkeiten für Mobiltelefone sowie eine WLAN-Verbindung. Der ZOB verfüge über so viele Kapazitäten, dass täglich 82 Busse ihn ansteuern und dann Verbindungen in Deutschland und Europa ansteuern können.

Bereits vor 15 Jahren begannen die ersten Planungen für das Bauvorhaben. Immer wieder wurden erste Handgriffe verschoben, zuletzt kam es wiederholt zu Lieferengpässen und anderen Schwierigkeiten. Nun ist alles fertig, der ZOB kann bald die ersten Gäste empfangen. Insgesamt investierte Bremen rund 15 Millionen Euro in das Vorhaben.

Verwendete Quellen
  • senatspressestelle.bremen.de: Mitteilung der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung vom 22. Februar 2024
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