t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



Menü Icon
t-online - Nachrichten für Deutschland
HomeRegionalBremen

Bremen: Schmerzatlas zeigt – so hoch sind die Zahlen zu chronischen Schmerzen


Erfreuliche Zahlen
So wenige Bremer leiden an chronischen Schmerzen

Von t-online
01.03.2024Lesedauer: 1 Min.
Eine Person fasst sich an den Nacken (Symbolbild): Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen.Vergrößern des BildesEine Person fasst sich an den Nacken (Symbolbild): Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Arten chronischer Schmerzen. (Quelle: GBP)
Auf Facebook teilenAuf x.com teilenAuf Pinterest teilen
Auf WhatsApp teilen

Chronische Schmerzen beeinträchtigen das Leben vieler Menschen in Deutschland. Der "Schmerzatlas" zeigt, wie die Lage in Bremen ist.

Fast sechs Prozent der Deutschen leiden an chronischen Schmerzen – also Millionen Menschen im Land. Das zeigt der "Schmerzatlas" des BIFG (Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung). Am häufigsten leiden die Schmerzpatienten unter Problemen mit dem Bewegungsapparat, speziell Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen.

Die Hansestadt Bremen hat eine deutlich unterdurchschnittliche Prävalenz von chronischem Schmerz mit einem Wert von rund 3,8 Prozent. Zum Vergleich: Hamburg (3,7 Prozent) ist das Bundesland mit dem niedrigsten Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 5,7 Prozent.

Die Schmerzen haben teils drastische Auswirkungen auf die Leben der Betroffenen. 18 Prozent geben an, aufgrund ihrer Schmerzen nicht arbeiten zu können. 39 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen berichten von negativen Auswirkungen auf das Zusammenleben mit Familie und Freunden. Einige fühlen sich gesellschaftlich isoliert.

Verschlimmert wird das Problem durch Verzögerungen bei der Behandlung: 43 Prozent der Patienten mit chronischen Schmerzen mussten mehr als ein Jahr auf eine Diagnose warten. Dies kann zu unnötigem Leiden und Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Fast jeder Fünfte ist der Meinung, dass seine Symptome nicht ausreichend behandelt werden.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...



TelekomCo2 Neutrale Website