Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeRegionalDortmund

Dortmund: Mann ersticht Bekannten im Rausch – Haftstrafe


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextGroßrazzia: Polizei nimmt zehn Männer festSymbolbild für einen Text62.000 Euro-Tier für "Chico"? Er reagiertSymbolbild für einen TextNazi-Skandal im Ordnungsamt: Keine StrafeSymbolbild für einen TextKita-Kind tot: Erzieherinnen angeklagtSymbolbild für einen TextFamilienstreit eskaliert – sieben VerletzteSymbolbild für einen TextSchwerer Crash auf A1: LebensgefahrSymbolbild für einen TextLottokönig Chico: "Komme ans Limit"Symbolbild für einen TextModekette will Galeria-Filialen übernehmenSymbolbild für einen TextGrüne wollen "Verschwörungsguru" stoppenSymbolbild für einen TextCoca-Cola: Gewerkschaft ruft zu Streik auf

Mann ersticht Bekannten auf der Couch – fast zehn Jahre Haft

Von dpa
Aktualisiert am 30.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Eingang zum Landgericht Dortmund: Dort wurde vor einem Schwurgericht ein 22-Jähriger verurteilt.
Der Eingang zum Landgericht Dortmund: Dort wurde vor einem Schwurgericht ein 22-Jähriger verurteilt. (Quelle: Thissen/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ein junger Mann ersticht im Rausch seinen Bekannten. Nun hat ihn das Dortmunder Schwurgericht verurteilt.

Sieben Monate nach einer tödlichen Messerattacke in einer Dortmunder Wohnung hat das Dortmunder Schwurgericht einen 22-jährigen Deutschen wegen Totschlags zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte hatte die Tat im Prozess gestanden.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 21 Jahre alten Bekannten, der auf der Couch lag und telefonierte. Die beiden Männer hatten in den Stunden zuvor zusammen mit der ebenfalls anwesenden Freundin des Angeklagten viel Alkohol getrunken und Drogen genommen.

Neben der Haftstrafe ordnete das Gericht am Dienstag die Unterbringung des 22-Jährigen in einer geschlossenen Drogenklinik an. Nach der Verbüßung eines Teils der Haftstrafe im Gefängnis soll er dort rund zwei Jahre therapiert werden, ehe er anschließend auf Bewährung freikommen könnte. Zahlreiche Freunde und Bekannte des Opfers quittierten das aus ihrer Sicht zu milde Urteil mit Unmutsäußerungen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Brand in Unterkunft für Obdachlose – eine Schwerverletzte
Von Thomas Terhorst
DrogenGerichtsurteilTodesfall

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website