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Dortmund: Prozess gegen 16-Jährigen wegen Messerattacke vor Lidl gestartet


Messerattacke vor Lidl
Prozess gegen 16-Jährigen gestartet: Mord aus Rache?

Von t-online, tht

27.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Drei junge Männer müssen sich vor dem Landgericht verantworten: Eine Überwachungskamera hatte die Jugendliche nach dem mutmaßlichen Mord aufgezeichnet.Vergrößern des BildesDrei junge Männer müssen sich vor dem Landgericht verantworten: Eine Überwachungskamera hatte die Jugendliche nach dem mutmaßlichen Mord aufgezeichnet. (Quelle: Polizei / Montage)
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Ein Jugendlicher muss sich wegen Mordes vor Gericht verantworten. Er soll im vergangenen Sommer einen Mann getötet haben.

Am Dienstag ist der Prozess gegen einen 16-Jährigen gestartet. Er soll im vergangenen August einen 48-jährigen Mann mit einem Messer am Eingang eines Lidls in der Dortmunder Nordstadt getötet haben. Die Staatsanwaltschaft hatte im Dezember Anklage wegen heimtückischen Mordes erhoben. Ihm drohen bis zu zehn Jahren Jugendhaft.

Neben ihm sind zwei weitere Jugendliche angeklagt. Einer der beiden soll Schmiere gestanden haben. Er muss sich wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung verantworten. Der andere soll zusammen mit dem 16-Jährigen vor dem Discounter in der Schützenstraße dem Opfer aufgelauert haben und ihn mit mehreren Messerstichen in den Hals gestochen haben. Er ist wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

16-Jähriger stellte sich der Polizei

Anschließend waren die Jugendlichen geflüchtet, wurden dabei jedoch von Überwachungskameras des Supermarkts gefilmt. Der 16-Jährige hatte sich daraufhin wenig später der Polizei gestellt.

Als Motiv für den Messerangriff steht Rache im Raum. Der 48-Jährige soll offenbar den Bruder und die Schwester des 16-jährigen Dortmunders missbraucht haben. Seit 2021 soll es eine Anklage wegen Kindesmissbrauchs gegen den 48-Jährigen gegeben, wie mehrere Medien berichteten. Der Prozess gegen den 16-Jährigen findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da der Angeklagte noch nicht volljährig ist.

Verwendete Quellen
  • Auskunft der Staatsanwaltschaft Dortmund
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