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Vergewaltigung in Dortmund: Verdächtiger soll zuvor Elfjährige missbraucht haben


Verdächtiger soll nach Entlassung Mädchen missbraucht haben

Von dpa
Aktualisiert am 30.07.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Einsatzwagen der Polizei (Symbolfoto): In Dortmund sollen zwei Mädchen vergewaltigt worden sein.Vergrößern des BildesEin Einsatzwagen der Polizei (Symbolfoto): In Dortmund sollen zwei Mädchen vergewaltigt worden sein. (Quelle: Bode/imago-images-bilder)
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In einem Hausflur in Dortmund ist ein 13-jähriges Mädchen mutmaßlich vergewaltigt worden. Wie sich nun herausstellt, soll der Täter bereits

Ein Mann, der wegen mutmaßlicher Vergewaltigung einer 13-Jährigen seit einigen Tagen in U-Haft sitzt, soll zuvor bereits ein elf Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Der 23-Jährige stehe in Verdacht, die Gewalttat gegen das Kind am 20. Juni in Dortmund begangen zu haben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Er sei nach dem ersten Vorfall nach mehreren Tagen Untersuchungshaft am 3. Juli unter Meldeauflagen wieder auf freien Fuß gesetzt worden. "Zu dem damaligen Zeitpunkt wurde keine Fluchtgefahr oder Wiederholungsgefahr gesehen." Zuvor hatte "Bild" über den zweiten Verdachtsfall berichtet.

Mann soll Drogen an Kinder verkauft haben

Der Mann soll am vergangenen Freitag dann aber erneut zugeschlagen haben: Sein 13 Jahre altes Opfer lockte er dem Verdacht zufolge in Dortmund in einen Hausflur, dort soll es zu der Tat gekommen sein. Der Mann war am Samstagmorgen gefasst worden und befindet sich seitdem erneut in U-Haft – wegen schweren sexuellen Missbrauchs in Tateinheit mit Vergewaltigung, wie der Staatsanwalt schilderte.

Ob sich der Verdächtige zu den Vorwürfen inzwischen geäußert habe, sei nicht bekannt. Zuvor war der Mann aufgefallen, weil er Drogen an Kinder abgegeben haben soll. Schon im November hatte Justizminister Peter Biesenbach zu "mehr Sorgfalt" bei der Verfolgung sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche gemahnt. Die "Wiederholungsgefahr" als Grundlage für eine Untersuchungshaft solle man "besonders in den Blick zu nehmen".

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • "focus.de": "Mutmaßlicher Vergewaltiger schlägt erneut zu: Fall Zubyr S. wird zum Justizskandal"
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