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Porschefahrer bleibt im Schnee stecken – Winterreifen zu teuer

Von t-online
Aktualisiert am 08.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Die Polizei fährt auf der verschneiten Autobahn zu einem Einsatz (Symbolbild): Bei Hamm blieb ein Porschefahrer im Schnee stecken.
Die Polizei fährt auf der verschneiten Autobahn zu einem Einsatz (Symbolbild): Bei Hamm blieb ein Porschefahrer im Schnee stecken. (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)
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Der erneute Wintereinbruch macht vielen Autofahrern in NRW zu schaffen. So auch einem Porschefahrer, der sich mit seinem Luxuswagen auf der A2 festfuhr – und eine kuriose Begründung hatte.

Eis, Schnee, Schneeverwehungen und Matsch sorgen derzeit für ein hohes Unfallrisiko auf Nordrhein-Westfalens Straßen und Autobahnen. In der Nacht zu Sonntag etwa musste die Polizei zu einem kuriosen Einsatz ausrücken. Auf der A2 bei Hamm hatte sich ein Mann mit seinem Porsche festgefahren und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien, wie die Polizei Dortmund mitteilte.


Extremwetter mit Schnee und Eis in Deutschland

Auch am Dienstag hält die Extremwetterlage in Teilen Deutschlands an. Glatte Straßen und eisige Temperaturen sorgen teilweise für Chaos. Auf der schneebedeckten A2 in Sachsen-Anhalt ist ein Lkw in einen Graben gerutscht.
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Vor Ort stellten die Beamten demnach fest, dass lediglich an der Vorderachse des Wagens Winterreifen aufgezogen worden waren. Winterreifen für beide Achsen habe er sich nicht leisten können, wie der Porschefahrer laut Polizeiangaben erklärte.

Unabhängig von den finanziellen Problemen des Porschefahrers nutzte die Dortmunder Polizei die Gelegenheit um erneut an die Winterreifenpflicht zu erinnern. Sie haften bei Glätte deutlich besser als Sommerreifen. Ein vorsichtige Fahrweise könnten aber auch sie nicht ersetzen, mahnte die Behörde. Auch mit Winterreifen und modernen Assistenzsystemen könne ein Fahrzeug ins Rutsch geraten.

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Von Thomas Terhorst
HammPolizeiPorsche

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