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Lkw-Fahrer reanimiert – Polizei ermittelt gegen 34 Gaffer

Von t-online, afp, nhe

Aktualisiert am 18.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Stau auf einer Autobahn (Symbolbild): Nach einem Unfall bei Hagen ermittelt die Polizei gegen 34 Gaffer.
Stau auf einer Autobahn (Symbolbild): Nach einem Unfall bei Hagen ermittelt die Polizei gegen 34 Gaffer. (Quelle: Geisser/imago-images-bilder)
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Sie filmten verletzte Personen und behindern dadurch zusätzlich den Verkehr: Die Polizei Dortmund ermahnt Gaffer, ihre Handys in den Taschen zu lassen. Nach einem Unfall bei Hagen mussten die Einsatzkräfte durchgreifen.

Nach einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 bei Hagen in Höhe des Rastplatzes Funkenhausen hat die Polizei Ermittlungen gegen 34 mutmaßliche Gaffer aufgenommen.

Bei dem Unfall mit drei Lastwagen, bei dem ein Schaden von 100.000 Euro entstand, wurde am Dienstagnachmittag ein 64-Jähriger im Führerhaus eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei Dortmund am Mittwoch mitteilte. Bevor der Mann in ein Krankenhaus gebracht werden konnte, musste er laut der Einsatzkräfte reanimiert werden.

"Völlig unangemessen"

Trotz aufgestellter Sichtschutzwände habe es zahlreiche Schaulustige an den Unfallort gezogen. Den Angaben zufolge leitete die Polizei überwiegend Verfahren "wegen der Benutzung elektronischer Geräte" ein.

"Verkehrsteilnehmer, die auch noch völlig unangemessen mit Geräten den Unfallort und mögliche Verletzte filmen, werden durch die Dortmunder Polizei konsequent ermittelt", heißt es. Es drohten Bußgelder oder Strafverfahren.

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