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"WaPo Duisburg": Dreharbeiten im Hafen gestartet

Duisburg  

"WaPo Duisburg": Dreharbeiten im Hafen gestartet

09.06.2021, 15:38 Uhr | dpa

"WaPo Duisburg": Dreharbeiten im Hafen gestartet. Wapo Duisburg

ARD Wapo Duisburg: Drehstart für neue Vorabendserie im Ersten. Foto: Martin Menke/ARD/obs/Handout (Quelle: dpa)

Im Duisburger Hafen, dem größten Binnenhafen Europas, haben die Filmarbeiten für eine neue Vorabendserie der ARD begonnen. Unter dem Titel "WaPo Duisburg" drehen die Regisseure Matthias Koßmehl und Christine Rogoll acht Folgen rund um die Arbeit der Wasserschutzpolizei und das Verbrechen auf dem Wasser - "es geht um Mord, Raub, Entführung und Erpressung", heißt es im Pressetext. Gedreht wird bis Ende August dieses Jahres, die Ausstrahlung ist für 2022 geplant, wie die ARD am Mittwoch mitteilte.

Bei der echten Polizei sorgt das Projekt für zurückhaltende Reaktionen: "Nach einem Blick ins Drehbuch von "WaPo Duisburg" war mir klar, dass das nicht viel mit dem Alltag unserer Wasserschutzpolizei zu tun hat", erklärte die Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels. Sie könne sich die Sendung aber dennoch durchaus unterhaltsam vorstellen, sagte die Polizeichefin. Schließlich gibt das Drehbuch unerwartete Einblicke - zum Beispiel, dass Wasserschutzpolizisten intern gern als "Entenpolizei" tituliert werden.

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