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Falschparker behinderten Löscharbeiten bei Großbrand

Von t-online
Aktualisiert am 17.12.2019Lesedauer: 2 Min.
Feuerwehrleute bekämpfen einen Wohnhausbrand
Feuerwehrleute bekämpfen einen Wohnhausbrand am Rande der Innenstadt: Das Haus war einsturzgefährdet und nicht mehr zu retten. (Quelle: Martin Schutt/dpa-bilder)
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Nachdem in Erfurt ein Wohnhaus niedergebrannt ist, stellt sich heraus, der Schaden hätte geringer sein können. Offenbar haben Falschparker die Löscharbeiten behindert.

Der Schaden bei einem Brand in einer Wohnsiedlung in Erfurt hätte nach derzeitigen Ermittlungen geringer ausfallen können. Doch Falschparker haben einem Löschfahrzeug die Zufahrt versperrt. Das berichtet die "Thüringische Landeszeitung".

Am Freitagnachmittag waren 69 Einsatzkräfte vor Ort, beide Wachen der Berufsfeuerwehr sowie einige freiwillige Feuerwehren. Ein dringend benötigter zweiter Löschwagen musste jedoch 100 Meter entfernt vom Einsatzort stehen bleiben – während das Haus brannte. "In einer 90-Grad-Kurve hatten im Kreuzungsbereich Autos geparkt, sodass das 7,60 Meter lange Löschfahrzeug der Wache 1 nicht um die Kurve kam", berichtet Einsatzleiter Andreas Rogge.

Erfurter sammeln Spenden

Viele Erfurter bewegt das Schicksal der jungen Familie. Nicht nur im sozialen Netzwerk Facebook, sondern auch in der Kirche und Verwaltung schließen sich Anwohner zusammen, um zu helfen. Allein in einem Familiengottesdienst sind 450 Euro zusammengekommen. Auf einem Spendenkonto sind bereits über 5.500 Euro eingegangen.

Derzeit ist die Mutter mit ihren vier Kindern bei den Großeltern untergekommen. Da das auf Dauer nicht geht, wird eine Notunterkunft gesucht. Der 38-jährige Vater liegt derzeit noch im künstlichen Koma, sei aber stabil, heißt es.

  • Ein Schwerverletzter: Großer Schaden nach Feuer in Wohnsiedlung
  • Ursache bekannt: Feuer offenbar in der Küche vom Wohnhaus ausgebrochen
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Eine Wohnung sei aber vielleicht sogar schon gefunden, heißt es auf der Facebookseite der "Erfurt Borussen". Jetzt brauche man Mobiliar und Geld. "Waschmaschine, Wäschetrockner, Küche, Fernsehen. All das kaufen wir und bringen es gleich in die neue Wohnung. Wir wollen zu Weihnachten ein wenig Normalität für die Familie".

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