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Th├╝ringer Covid-Patienten aus anderen Bundesl├Ąndern zur├╝ck

Von dpa
19.01.2022Lesedauer: 2 Min.
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Erste zur Behandlung in andere Bundesl├Ąnder verlegte Covid-19-Patienten aus Th├╝ringen k├Ânnen nach Angaben des Jenaer Intensivmediziners Michael Bauer in den Freistaat zur├╝ckkehren. "Die Situation auf den Intensivstationen hat sich deutlich entspannt", sagte Bauer der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich seien die Kliniken der norddeutschen Bundesl├Ąnder, die Th├╝ringer Patienten aufgenommen h├Ątten, jetzt deutlich st├Ąrker durch Corona-Infektionen mit der Omikron-Variante des Virus belastet. Es komme dort zu Personalausf├Ąllen.

Wegen ├╝berlasteter Intensivstationen an Th├╝ringer Krankenh├Ąusern waren im November und Dezember mehr als zwei Dutzend schwer kranke Covid-19-Patienten zur Behandlung nach Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein gebracht worden. In Th├╝ringen waren um Weihnachten bis zu 230 Menschen auf den Intensivstationen behandelt worden. Inzwischen seien es um die 40 Prozent weniger als in der Spitze, sagte Bauer, der Th├╝ringens Corona-Intensivkoordinator ist. F├╝r das Personal bedeute dies vor allem psychisch eine geringere Belastung.

Weniger Arbeit h├Ątten die Intensivstationen derzeit jedoch nicht, sagte Bauer. "Die Betten sind voll." Derzeit w├╝rden vor allem wegen Corona aufgeschobene Operationen, bei denen die Patienten anschlie├čend ├╝berwacht werden m├╝ssten, nachgeholt. Zudem sei es trotz einer derzeit niedrigen Corona-Inzidenz zu fr├╝h, von Entwarnung zu sprechen. Auch in Th├╝ringen sei die Omikron-Variante des Virus auf dem Vormarsch. Und auch bei dieser Variante k├Ânne es zu schweren Verl├Ąufen mit Lungenversagen und Bedarf an k├╝nstlicher Beatmung der Erkrankten kommen.

Entscheidend werde sein, ob die Impfquote in Th├╝ringen im Kampf gegen Omikron ausreiche und sich gen├╝gend Menschen boostern lie├čen, sagte Bauer, der am Universit├Ątsklinikum Jena die Klinik f├╝r An├Ąsthesiologie und Intensivmedizin leitet. In Bremen mit einer derzeit besonders hohen Corona-Inzidenz halte sich angesichts einer Impfquote von rund 85 Prozent bei der Grundimmunisierung die Belastung der Intensivstationen noch in Grenzen.

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