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Bundesprogramm für Innenstädte: Geld für sieben Kommunen

Von dpa
31.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Geld
Eurobanknoten liegen auf einem Tisch. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration/dpa-bilder)
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Für lebendige und nachhaltige Innenstädte: Im Zuge des Förderprogramms "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" fördern Bund und Land den Städtebau in Thüringen bis 2025 mit rund 6,5 Millionen Euro. Mit Altenburg, Bleicherode, Eisenach, Gera, Jena, Sonneberg und Weida haben sich neben 231 weiteren Kommunen aus den anderen Ländern auch sieben Thüringer Kommunen für die insgesamt 250 Millionen Euro starke Förderung qualifiziert. Das ist einem Papier der Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) zu entnehmen, mit dem sie die Regierungsfraktionen in der Vorwoche über den Stand des Programmes informierte.

Damit können Vorhaben umgesetzt werden, die insbesondere die Innenstädte beleben und stärken oder gegen den akuten Leerstand vorgehen. Die Fördermittel können auch verwendet werden, um öffentliche Räume schöner zu gestalten. Auch aktuelle Probleme wie die Auswirkungen der Corona-Pandemie sollen in dem Zuge mit langfristiger Perspektive angegangenen werden.

Von der Förderung profitiert laut Ministerium etwa Gera mit rund 1,6 Millionen Euro. Dort soll ein Zukunftskonzept für die Innenstadt erarbeitet werden. In Jena (rund eine Million Euro) soll in einem leerstehenden Innenstadtgebäude ein Projektbüro eingerichtet werden. Auch soll ein jährlicher Gründungswettbewerb umgesetzt werden. In Sonneberg (rund zwei Millionen Euro) soll unter anderem die Spielemeile ausgebaut werden. In Weida (200.000 Euro) soll es Geld für den Ausbau der Osterburg als touristisches Ziel geben, in Bleicherode (750.000 Euro) für die Wiederbelebung der Innenstadt.

Die Nutzung leerstehender Ladengeschäfte, die Digitalisierung des Handels sowie die Frage, wie kleine Geschäfte in die Innenstädte zurückgeholt werden können, beschäftigt die Politik schon länger. Der Handel und die Innenstädte hatten zuletzt besonders unter den Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu leiden.

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