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Erneuter Prozess gegen Turntrainer: Urteil möglich

Von dpa
21.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Justitia
Eine Figur der blinden Justitia. (Quelle: Sonja Wurtscheid/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der zweite Verhandlungstag könnte im neu aufgelegten Prozess gegen einen Turntrainer aus Weimar auch der letzte sein. Der Vorsitzende Richter wies beim Auftakt am vergangenen Freitag darauf hin, dass bereits beim nĂ€chsten anberaumten Termin am Montag (9.30 Uhr) die Beweisaufnahme geschlossen und PlĂ€doyers gesprochen werden könnten. Auch eine UrteilsverkĂŒndung schloss er nicht aus. Bis zum 24. MĂ€rz waren zunĂ€chst drei weitere Termine anberaumt worden.

Das Landgericht hatte den heute 32-jĂ€hrigen Angeklagten bereits 2018 wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in 82 FĂ€llen, teils in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Kindern, teils in Tateinheit mit Verbreitung pornografischer Schriften und mit sexueller Nötigung, fĂŒr schuldig befunden. Der BGH hob das Urteil spĂ€ter teilweise auf - unter anderem mit der BegrĂŒndung, dass der Mann nicht ausreichend von den Richtern belehrt worden sei.

Nachdem sich Anklage und Verteidigung am Freitag darauf einigten, nur noch die Taten zur Debatte zu stellen, deren Schuldspruch nicht vom BGH in Frage gestellt wurde, muss nun ausschließlich neu ĂŒber das Strafmaß entschieden werden. Mehr als 50 TatvorwĂŒrfe von insgesamt zwei Betroffenen, bei denen komplett neue Verhandlungen nötig gewesen wĂ€ren, wurden damit eingestellt. Es ist mit einem deutlich geringeren Strafmaß zu rechnen.

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