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Ramelow: "Nicht vor den Sorgen der Welt in die Knie gehen"

Von dpa
01.05.2022Lesedauer: 1 Min.
1. Mai - Gewerkschaftskundgebung
Bodo Ramelow (Linke), Th├╝ringens Ministerpr├Ąsident, spricht bei einer Demonstration des DGB auf dem Anger. (Quelle: Michael Reichel/dpa/dpa-bilder)
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Th├╝ringens Ministerpr├Ąsident Bodo Ramelow (Linke) hat am 1. Mai zu Solidarit├Ąt aufgerufen. "Lassen Sie uns zusammenstehen. Lassen Sie uns hinschauen und nicht weggucken", sagte Ramelow am Tag der Arbeit in Erfurt. Er w├╝nsche sich f├╝r den 1. Mai, dass "wir die Menschen einladen, in der heutigen Zeit nicht vor den Sorgen der Welt in die Knie zu gehen. Die Welt ist verr├╝ckt, aber wir d├╝rfen uns nicht verr├╝ckt machen lassen." Der 1. Mai 2022 finde in einer Zeit statt, "in der einem allerdings H├Âren und Sehen vergehen kann".

"Ich kann mich an jahrzehntelange Mai-Kundgebungen erinnern, da waren das Wort Frieden und Abr├╝stung das zentrale Wort. Ich kann mich erinnern, dass wir gemeinsam eingetreten sind f├╝r die Version einer atomwaffenfreien Welt", sagte Ramelow. Die Welt sei seit dem 24. Februar diesen Jahres mit dem Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine eine andere. Man stehe an diesem Tag klar an der Seite der Menschen in der Ukraine. Dem "System Putin" m├╝sse der Geldhahn abgedreht werden, der Marktpreis f├╝r Energiepreise staatlich reguliert werden.

Eine Energiewende, die es auch abseits von Putin dringend brauche, d├╝rfe nicht gegen die Besch├Ąftigten und nicht ohne diejenigen durchgesetzt werden, die niedrige Einkommen haben. "Diese Welt braucht Menschen, die sich f├╝r sie engagiert und denen diese Welt nicht egal ist. Wir haben keine zweite Welt in der Reserve", so der Ministerpr├Ąsident.

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