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Leblos in Kita gefunden – Einjähriger starb an Erstickung

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 30.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Rettungswagen im Einsatz (Archivbild): Das in einer Bochumer Kita verstorbene Kind ist erstickt.
Ein Rettungswagen im Einsatz (Archivbild): Trotz medizinischer Betreuung starb das Kind im Krankenhaus. (Quelle: Ralph Peters/imago images)
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Ein 18 Monate altes Kind hatte während des Mittagsschlafes in der Kita Atemnot und starb später. Nun ist die Obduktion abgeschlossen.

Die Todesursache des leblos in einer Bochumer Kita in der Bergmannstraße gefundenen und später verstorbenen einjährigen Jungen ist geklärt. Die Obduktion habe ergeben, dass das 18 Monate alte Kind an Speiseresten erstickt sei, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Man prüfe noch, ob ein Verschulden vorliege. Dies sei aber noch nicht abgeschlossen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Das Kind hatte demnach am Dienstag, 21. Juni, während des Mittagsschlafs erhebliche Atemnot bekommen. Trotz intensiver medizinischer Betreuung sei der Junge am Freitag, 24. Juni, im Krankenhaus gestorben, hieß es. Staatsanwaltschaft und Polizei stünden in engem Kontakt mit den Angehörigen, der Kita sowie Eltern anderer dort untergebrachter Kinder.

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