Sie sind hier: Home > Regional > Essen >

Essen: Unfall in Umspannwerk – Stromausfall und Schwerverletzter

Stromausfall in Essen  

Arbeiter bei Unfall in Umspannwerk lebensgefährlich verletzt

14.09.2020, 14:58 Uhr | dpa

Essen: Unfall in Umspannwerk – Stromausfall und Schwerverletzter. Ein Rettungswagen mit Blaulicht (Symbolbild): In Essen ist es zu einem Unfall mit einem Schwerverletzten in einem Umspannwerk gekommen. (Quelle: dpa/Lukas Schulze)

Ein Rettungswagen mit Blaulicht (Symbolbild): In Essen ist es zu einem Unfall mit einem Schwerverletzten in einem Umspannwerk gekommen. (Quelle: Lukas Schulze/dpa)

In Essen ist ein Unfall in einem Umspannwerk passiert – ein Arbeiter wurde lebensgefährlich verletzt. Der Strom fiel in vielen Stadtteilen aus.

Bei einem Betriebsunfall in einem Umspannwerk in Essen ist ein Mitarbeiter lebensgefährlich verletzt worden. Es kam am Montag zu großflächigen Stromausfällen in mehreren Stadtteilen, wie die Stadt mitteilte. Betroffen gewesen seien unter anderem die Autozulassungsstelle und das Jobcenter im Stadtteil Steele sowie 30 Ampeln im Stadtgebiet und Telefon- und Internetleitungen.

Der 42 Jahre alte Arbeiter sei mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik geflogen worden, teilte die Feuerwehr mit. Am frühen Nachmittag floss der Strom in den meisten Stadtteilen mit Ausnahme von Steele wieder, wie die Stadt Essen mitteilte.

Fehlalarm durch Stromausfall ausgelöst

Der Mann hatte zu einem Wartungstrupp gehört. In dem Umspannwerk sei ein Lichtbogen von einer Starkstromleitung entstanden, der den Mann verletzt habe. Seine Kollegen retteten ihn aus dem Gefahrenbereich und brachten ihn ins Freie. Der Netzbetreiber bemühe sich, durch Umschaltungen die Menschen schnell wieder mit Strom zu versorgen, so die Feuerwehr. Die betroffene Anlage sollte vorerst nicht wieder ans Netz gehen.

Als Folge des Stromausfalls gab es laut Feuerwehr einen Fehlalarm: In einem Altenheim sei der Diesel-Notstrom-Generator angesprungen, die Abgaswolke wurde für Brandrauch gehalten. Die Feuerwehr musste aber nicht eingreifen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: