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Corona: Hagen zählt zu den "Top Ten"-Hotspots in Deutschland

Steigende Infektionszahlen  

Hagen nun unter "Top Ten" bei deutschen Corona-Hotspots

05.11.2020, 09:27 Uhr | t-online

Corona: Hagen zählt zu den "Top Ten"-Hotspots in Deutschland. Am Eingang eines geschlossenen Restaurants wird auf die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske hingewiesen (Symbolbild): In Hagen ist die Inzidenzzahl weiter hoch. (Quelle: imago images/Bode)

Am Eingang eines geschlossenen Restaurants wird auf die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske hingewiesen (Symbolbild): In Hagen ist die Inzidenzzahl weiter hoch. (Quelle: Bode/imago images)

In Hagen steigen die Corona-Zahlen weiter an, weswegen auch die Inzidenzzahl in die Höhe schießt. Gemessen an dieser Zahl ist die Stadt nun auf Platz 9 bei den derzeitigen Corona-Hotspots.

Für Hagen hat das Robert-Koch-Institut am Donnerstag eine Inzidenzzahl von 249,1 gemeldet. Diese Zahl gibt die Menge an Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen gemessen pro 100.000 Einwohner an. Ab einer Zahl von 50 gilt eine erhöhte Corona-Warnstufe und die betroffenen Regionen als Risikogebiete.

Mit der hohen Inzidenzzahl von Donnerstag gilt Hagen nun als eine der zehn Städte in Deutschland, die besonders schwer von der Corona-Pandemie betroffen sind. Laut aktuellen Zahlen von Donnerstag liegt Hagen gemessen an der Inzidenzzahl auf Platz 9 der deutschen Corona-Hotspots. Auf Platz 10 liegt knapp darunter die kreisfreie Stadt Rosenheim. Am stärksten betroffen ist im Moment der Landkreis Bautzen, gefolgt vom Berliner Bezirk Neukölln und der bayerischen Stadt Augsburg. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie laut RKI 1.958 Personen in Hagen mit dem Virus infiziert, nach Stadtangaben sogar 2.025.

Die Stadt Hagen vermeldete für Donnerstag sogar eine noch höhere Inzidenzzahl als das RKI. Sie gab sie mit 269,2 an. Damit wäre Hagen auf Platz 6 der deutschen Corona-Hotspots. Die unterschiedlichen Werte könnten laut früheren Angaben der Stadt deswegen zustande kommen, weil das RKI durch die Dateneingabe und Datenübermittlung zum Zeitverzug kommen kann, weswegen die Zahlen teilweise abweichen können. In den vergangenen Tagen musste das RKI bereits häufiger die Corona-Infektionszahlen nach oben korrigieren.

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