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Hagen: Angebissene Wurst überführt Einbrecher nach neun Jahren

DNA-Spuren  

Angebissenes Stück Wurst überführt Einbrecher nach neun Jahren

09.03.2021, 16:21 Uhr | dpa

Hagen: Angebissene Wurst überführt Einbrecher nach neun Jahren. Die Spurensicherung stellte das angebissene Stück Wurst am Tatort im März 2012 sicher (Symbolbild). (Quelle: imago images/Chromorange)

Die Spurensicherung stellte das angebissene Stück Wurst im März 2012 am Tatort sicher (Symbolbild). (Quelle: Chromorange/imago images)

Vor neun Jahren brach er in ein Haus nahe Hagen in Nordrhein-Westfalen ein, jetzt konnte der Täter überführt werden. DNA-Spuren an einem angebissenen Stück Wurst hatten den Einbrecher verraten.

Biss mit Spätfolgen: Neun Jahre nach einem Einbruch in Gevelsberg bei Hagen ist der Täter über eine DNA-Spur an einem Stück Wurst überführt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war bei der Spurensicherung am Tatort im März 2012 ein angebissenes Stück Wurst sichergestellt worden, an dem man DNA fand. Damals gab es keinen Treffer.

Ein automatischer Abgleich mit internationalen Datenbanken führte jetzt zu einem 30-Jährigen, der in Frankreich wegen eines Gewaltdelikts aufgefallen war – und dort eine Genprobe abgeben musste. Laut der deutschen Polizei wurde der Mann in Frankreich zwar wieder freigelassen, nun wird aber in Nordrhein-Westfalen ein Verfahren gegen ihn eröffnet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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