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Wieder Gewitter in NRW? Wetterdienst warnt vor neuen Überflutungen

Gewitter in NRW  

Stadt warnt vor neuen Überflutungen in Hagen

23.07.2021, 13:57 Uhr | t-online, nhe

Wieder Gewitter in NRW? Wetterdienst warnt vor neuen Überflutungen. Die Flutkatastrophe traf Hagen stark: Die Gefahr von Hochwassern besteht allerdings weiterhin. (Quelle: imago images/Cord)

Die Flutkatastrophe traf Hagen stark: Die Gefahr von Hochwassern besteht allerdings weiterhin. (Quelle: Cord/imago images)

In Nordrhein-Westfalen hat das Unwetter die Stadt Hagen besonders erwischt. In den Flüssen befinden sich schätzungsweise noch 100.000 Tonnen Schlamm und Geröll. Das könnte zur Gefahr werden.

In Hagen besteht wegen der Geröllmassen im Wasser weiterhin die Gefahr von Überflutungen. Da es am kommenden Wochenende in Hagen erneut Gewitter geben könnte, hat der Wirtschaftsbetrieb (WBH) nun eine entsprechende Warnung herausgegeben. Die Stadt bittet die Bürger daher, die Warnapp "NINA" zu installieren.

Insbesondere in Nordrhein-Westfalen drohen wieder Schauer und Gewitter mit Starkregen. "Es kann theoretisch und punktuell in den Unwetterbereich gehen", sagte eine Meteorlogin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag. Wo und ob die Unwetter stattfinden, könne noch nicht abgeschätzt werden. Am Freitag scheine zunächst noch die Sonne, vor allem im Südwesten.

Ev. Kirche in Dahl am Fluss Volme: Das Hochwasser hat in der Stadt viele Schäden angerichtet. (Quelle: imago images/epd)Ev. Kirche in Dahl am Fluss Volme: Das Hochwasser hat in der Stadt viele Schäden angerichtet. (Quelle: epd/imago images)

Derweil sind die Folgen der Flutkatastrophe in der Stadt weiterhin sichtbar. Laut Schätzungen des Wirtschaftsbetriebs, befinden sich rund 100.000 Tonnen Geröll, Schlamm und Baumstämme in den 270 Fluss- und Bachläufen der Stadt. Diese müssten nun schnell beseitigt werden, damit das Wasser ablaufen kann. Da dies allerdings mehrere Wochen und Monate dauern kann – voraussichtlich bis Oktober –, sei bis dahin auch bei kleineren Niederschlägen mit einer erhöhten Hochwassergefahr zu rechnen.

Der WBH weitet deshalb seine Arbeitszeiten aus. Außerdem erhält er Unterstützung durch Freiwillige und einer beauftragten Firma.

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