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Waffen und Drogen per Luftpost: Neues Alarmsystem für Gefängnisse

Von dpa, pas

Aktualisiert am 27.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Drohne im Flug (Archivbild): Immer mehr Privatleute besitzen Drohnen - auch für den Schmuggel in Gefängnisse werden die Fluggeräte missbraucht.
Eine Drohne im Anflug (Archivbild): Immer mehr Privatleute besitzen Drohnen – auch für den Schmuggel in Gefängnisse werden die Fluggeräte missbraucht. (Quelle: IMAGO/GEPA pictures/ Manfred Binder/imago images)
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Um Waffen- und Drogenschmuggel in Gefängnissen zu erkennen, investiert Niedersachsen in Alarmsysteme. Wer gefasst wird, muss mit hohen Strafen rechnen.

Das Land Niedersachsen will seine Gefängnisse künftig mit einem Drohnen-Alarmsystem schützen. Es soll die kleinen Flugobjekte erkennen und dadurch Schmuggeleien verhindern. Das teilte das niedersächsische Justizministerium am Dienstag mit.

Zunächst sollen drei Gefängnisse das Alarmsystem erhalten. Dabei handele es sich um Gefängnisse mit einem hohen baulich-instrumentellen Sicherheitsstandard. Erste Tests seien positiv verlaufen.

Wie hoch sind die Strafen?

Im vergangenen Jahr habe es 18 Vorfälle gegeben, in denen Drohnen in den Luftraum von Justizvollzugsanstalten eindrangen, hieß es. Im Gepäck: "Zigaretten, drei Handys inkl. Ladekabel, ein Kopfhörer, 50 medizinische Kapseln, rund 15 Gramm Cannabis sowie eine Seite DinA4-Papier, getränkt mit neuen psychoaktiven Substanzen", so ein Sprecher des Ministeriums.

"Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Überflugverbote verstößt, muss mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro rechnen", sagt Justizministerin Barbara Havliza (CDU).

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • mj.niedersachsen.de: Mitteilung des niedersächsischen Justizministeriums vom 27. September 2022
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  • Patrick Schiller ist t-online Regio Redakteur in Hannover.
Von Patrick Schiller
Drogen

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