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Justiz startet Informationsoffensive im Internet

Von dpa
Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die schleswig-holsteinische Justiz will eine Informationsoffensive bei Facebook, Twitter und Co. starten. "Wir wollen neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit der Justiz gehen", sagte die Präsidentin des Lübecker Landgerichts, Silke Schneider, am Montag in Kiel nach einer Konferenz von Amts- und Landgerichtspräsidenten und -präsidentinnen. Es sei eine aktive Öffentlichkeitsarbeit nötig, um deutlich zu machen, welchen "absolut hohen Stellenwert eine unabhängige Gerichtsbarkeit" habe.

In Zusammenarbeit mit der Universität Lübeck und unter professioneller Begleitung gebe es schon Pilotprojekte an den Landgerichten in Lübeck und Itzehoe, sagte Schneider. Ab kommendem Jahr solle die schleswig-holsteinische Justiz zentral mit einer eigenen Zentralredaktion und Homepage aufgestellt sein. Entsprechende Aktivitäten gibt es den Angaben zufolge bereits in Nordrhein-Westfalen.

Nach Angaben Schneiders will die Justiz unter anderem über Gerichtsurteile berichten, die den Alltag der Menschen betreffen und mehr Wissen und Interesse dafür schaffen. Es gebe Möglichkeiten, etwa Richter und Richterinnen bei kritisierten Urteilen vor "Shitstorms" zu schützen. In einem Fall sei dies bereits erfolgreich geschehen und Facebook habe einen entsprechenden Post gelöscht. Die derzeitige Reichweite auf Facebook sei von anfangs einigen tausend Nutzern auf inzwischen rund 63.000 monatlich gestiegen.

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