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ADAC-Stichprobe: Kiel schneidet bei Radwegen am besten ab


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Kiel hat die besten Radwege deutschlandweit

Von dpa
Aktualisiert am 15.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Radfahrer
Ein Fahrradfahrer fährt auf einem Radweg in Kiel: In der Landeshauptstadt gibt es laut ADAC die besten Radwege. (Quelle: Carsten Rehder/Archivbild/dpa-bilder)
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Kiel hat die besten Radwege. Das ergab ein Radroutentest vom ADAC. Die Stichprobe bringt aber auch erschreckende Zahlen ans Licht.

Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel hat bei einer ADAC-Stichprobe zu breiten Radwegen in deutschen Städten am besten abgeschnitten. Einzig Kiel erreichte bei dem Test ein gutes Gesamturteil: Dort fiel keine einzige der elf getesteten Routen durch. Knapp die Hälfte war "sehr gut" oder "gut", wie aus den am Donnerstag veröffentlichten Ergebnissen hervorgeht.

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) kritisiert zu schmale Radwege in den deutschen Städten. Rund jeder dritte Radweg (36 Prozent) erfülle nicht einmal die jeweilige Mindestbreite, teilte der ADAC unter Berufung auf die aktuelle Stichprobe von 120 Routen in zehn Städten mit. "Die Regelbreiten erreichte oder überschritt sogar nur jeder fünfte Radweg."

Mainz schnitt besonders schlecht ab

Der Auto-Club hatte in den fünf Landeshauptstädten mit dem höchsten sowie den fünf Landeshauptstädten mit dem niedrigsten Radanteil am Verkehr überprüft, ob die bestehenden Radwege dem immer größer werdenden Andrang gewachsen sind. Als Maßstab legten die Münchner die geltenden Empfehlungen an, wonach beispielsweise ein nur in einer Richtung zu befahrender Radweg mindestens 1,60 Meter, im Regelfall aber zwei Meter breit sein sollte.

Bremen, Dresden, Erfurt, München, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden erhielten ein "ausreichend". Hannover und Mainz bekamen ein "mangelhaft" quittiert. In Mainz bewerteten die Prüfer 70 Prozent der Routen als mangelhaft oder sehr mangelhaft. In Hamburg wurde nicht getestet.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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