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Corona in Kiel: Bürgermeisterin bittet Kinder in Videobotschaft um Hilfe


Hilfe in der Corona-Krise
Bürgermeisterin sendet Videobotschaft an Kinder und Eltern

Von t-online
22.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Bürgermeisterin Renate Treutel (Archivbild): Sie ruft Kinder dazu auf, Ideen zu schicken, wie die Situation im Lockdown verbessert werden könnte.Vergrößern des BildesBürgermeisterin Renate Treutel (Archivbild): Sie ruft Kinder dazu auf, Ideen zu schicken, wie die Situation im Lockdown verbessert werden könnte. (Quelle: penofoto)
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Die Situation von Kindern und Jugendlichen während der Corona-Pandemie sorgt für reichlich Diskussion. Die Kieler Bürgermeisterin Treutel will sich dieser Sache nun annehmen und bittet die Kinder um Hilfe.

In einer Videobotschaft wendet sich Bürgermeisterin Renate Treutel nicht nur an die Kieler Bürger, sondern vor allem an die Kinder. "Ich weiß, dass es eine sehr schwere Zeit für Sie und für euch ist. Und ich weiß, dass euch eine ganze Menge zugemutet wird", beginnt sie. Vor allem die Frage, wann Kinder wieder in die Kitas und Schulen gehen können und das gemeinsame Spielen wieder möglich ist, beschäftigt Treutel.

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Um die Fragen der Bürger zu beantworten und gemeinsam eine Möglichkeit zu finden, durch die Pandemie zu kommen, will sich die Bürgermeisterin mit einigen Fachleuten zu einer Bildungskonferenz treffen. Im Februar sollen dann Möglichkeiten zur Verbesserung der Betreuungssituationen besprochen werden. "Dazu brauche ich Sie und euch!", fährt sie in ihrer Videobotschaft fort. Politiker haben bisher weder Kinder noch Eltern selbst befragt. Das wolle sie nun ändern.

Kinder sollen eine Videobotschaft mit ihren Bitten und Ideen aufnehmen und an die Bürgermeisterin schicken. "Damit ich den Entscheidern und Entscheiderinnen sagen kann, was ihr braucht!", heißt es. Alle Botschaften sollen in einem Film zusammengestellt und gehört werden.

Verwendete Quellen
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