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Weniger Rettungsschwimmer in Kiel: Hochwasser in NRW hat Auswirkungen auf Strände

Wasserwacht in Schilksee eingeschränkt  

Rettungsschwimmer helfen bei Hochwasser in NRW

17.07.2021, 16:17 Uhr | t-online

Weniger Rettungsschwimmer in Kiel: Hochwasser in NRW hat Auswirkungen auf Strände . Ein Wachturm der DLRG in Schilksee (Achivbild): Wegen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen ist die Wasserwacht in Kiel eingeschränkt. (Quelle: imago images/penofoto)

Ein Wachturm der DLRG in Schilksee (Achivbild): Wegen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen ist die Wasserwacht in Kiel eingeschränkt. (Quelle: penofoto/imago images)

Die Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen wirken sich auch auf den Badebetrieb in Kiel aus. Weil es aktuell an Rettungsschwimmern mangelt, sind die bewachten Badebereiche eingeschränkt.

In Kiel und an den umliegenden Stränden müssen die Bereiche der bewachten Badestrände eingeschränkt werden. Wie die Stadt verkündet mangelt es aktuell an Rettungsschwimmern und -Schwimmerinnen. Diese kämen im Sommer aus ganz Deutschland, so auch aus Nordrhein-Westfalen.

Da die DRK-Kräfte nun allerdings in ihrer Heimat im Kampf gegen das Hochwasser eingesetzt werden, fehlen sie im Norden. Somit kann die Wasserwacht in Schilksee unter der Woche nicht mehr den ganzen Strand bewachen. Von Montag bis Freitag, 19. bis 23. Juli, ist der Strand nur vom Olympiazentrum bis zur Wache 2 bewacht. In anderen Bereichen findet das Baden auf eigene Gefahr statt.

Alle Badegäste werden gebeten, immer auf die Beschilderung und die Flaggensignale der Wasserwacht zu achten.

Verwendete Quellen:

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