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SSW mahnt Informationen zur Gewaltgef├Ąhrdung Behinderter an

Von dpa
18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
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Der SSW-Landtagsabgeordnete Christian Dirschauer hat ein zu geringes Wissen der Landesregierung ├╝ber die Gef├Ąhrdung von Menschen mit Behinderung durch sexuelle, k├Ârperliche oder psychische Gewalt moniert. "Daf├╝r, dass der Regierung keine Erkenntnisse ├╝ber das Ausma├č der Gewalt im privaten Umfeld dieser Gruppe vorliegen, kann man vielleicht noch Verst├Ąndnis aufbringen", erkl├Ąrte Dirschauer am Dienstag. "Dass die Landesregierung aber auch f├╝r ├Âffentliche Betreuungsformen wie Berufsbildungswerke, F├Ârderzentren oder Vereine keinerlei Angaben zu Gewalterfahrungen der Kinder und Jugendlichen machen kann, erf├╝llt mich mit Sorge." Hintergrund der Kritik ist die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage Dirschauers (Drucksache 19/3535).

Kinder und Jugendliche mit Behinderungen haben nach Angaben des Abgeordneten ein deutlich h├Âheres Risiko, Gewalt zu erfahren. Das r├Ąume auch die Landesregierung in ihrer Antwort ein und verweise sogar auf eine bis zu vierfach erh├Âhte Gef├Ąhrdungslage. Laut Landesregierung sei es "nicht geplant, Studien zur Gewalterfahrung von Kindern mit Behinderungen in familienexternen bzw. ├Âffentlichen Betreuungsformen in Auftrag zu geben". Statt f├╝r den ├Âffentlichen und privaten Bereich Klarheit zu schaffen und Daten als Handlungsgrundlage f├╝r gezielte Beratung und Pr├Ąvention zu erheben, werde auf den Bund verwiesen. "Das ist aus meiner Sicht zu wenig", kritisierte Dirschauer.

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