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Nachfrage nach Jobtickets in SH größer als erwartet

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
S-Bahn
Eine S-Bahn fährt über die Gleise. (Quelle: Matthias Balk/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Das Jobticket ist in Schleswig-Holstein bisher erfolgreicher als von der Landesregierung erwartet. Beim Start des Projekts im April 2021 sei das Ziel gewesen, bis zum Jahresende 1000 Jobtickets für den Nahverkehr zu erreichen, teilte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) mit. Derzeit seien es mehr als 6300.

Den Bericht zum Jobticket im Landtag trug am Donnerstag Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) in Vertretung für Buchholz vor. "Das Jobticket ist ein großer Erfolg", sagte sie. Es seien Rahmenverträge mit 118 Unternehmen Rahmenverträge geschlossen worden, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Jobticket anböten. 60 Prozent der Jobticketnutzer seien Neukundinnen und Neukunden, die zuvor nicht Bus oder Bahn gefahren seien.

Das Angebot ist nach Buchholz' Angaben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehr vorteilhaft: Die Mehrheit der Arbeitgeber zahle 30 Euro im Monat dazu. Für Kiel bedeute das zum Beispiel, dass ein Arbeitnehmer für 2,50 Euro im Monat fahren könne und am Wochenende sogar noch seine Familie mitnehmen dürfe. Mehrere kleine Unternehmen können sich zum Abschluss des Rahmenvertrags zusammenschließen. Die Anschubfinanzierung des Landes in Höhe von zwei Millionen Euro sei ausreichend, es müsse nicht dauerhaft Steuergeld eingesetzt werden.

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