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"Man kann uns gratulieren": FC trotz spätem Ausgleich mit breiter Brust


"Man kann uns gratulieren": FC trotz spätem Ausgleich mit breiter Brust

Von Sonja Eich

25.01.2023Lesedauer: 3 Min.
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17. Spieltag in der Allianz Arena: Kölns Spieler feiern das Tor zum 0:1 durch Ellyes Skhiri (r).
17. Spieltag in der Allianz Arena: Kölns Spieler feiern das Tor zum 0:1 durch Ellyes Skhiri (r). (Quelle: Sven Hoppe)
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Beinahe hätte der 1. FC Köln drei Punkte vom FC Bayern München mitgenommen. Trotz des späten Ausgleichs sind die FC-Profis jedoch zufrieden.

Es hatte diesen einen besonderen Moment von Joshua Kimmich für die Bayern gebraucht. Immer wieder war der Tabellenführer gegen die leidenschaftlich kämpfenden Kölner angelaufen. Immer wieder fanden die Münchener dann aber auch ihren Meister in FC-Schlussmann Marvin Schwäbe. Dieser war jedoch machtlos, als Kimmich den Ball in der letzten Minute der regulären Spielzeit aus 30 Metern trocken unter die Latte knallte. Enttäuscht waren die Kölner hinterher jedoch nicht. Die Stimmen zum Spiel.

Dejan Ljubicic: "Das war sehr unglücklich. Aber man kann uns heute zu der Leistung gratulieren. Wir sind viel gelaufen. Die Bayern haben sich sehr schwergetan. Dass dann der Schuss von Kimmich so reingeht, ist schade für uns, aber er hat ihn auch super getroffen. Unentschieden gegen Bayern ist auch etwas sehr Großes. In den entscheidenden Zweikämpfen waren wir vielleicht heute besser. Mit dem 7:1 war die Woche sehr erfolgreich, aber so soll es auch weitergehen gegen Schalke."

Florian Kainz: "Es ist natürlich bitter, wenn man am Schluss das Gegentor bekommt. Aber die Freude über den Punkt ist jetzt schon da. Wir haben ein echt gutes Spiel gemacht. Der Ausgleich war verdient, das muss man so sagen. Aber wir können mit der Leistung sehr zufrieden sein. Es war heute schwer, richtig hoch Druck zu machen. Wir haben tiefer gestanden und der Weg zum Tor war weiter. Wir haben relativ früh auf eine Spitze umgestellt. Wir hatten Chancen, die Konter besser zu Ende zu spielen, da hat uns vielleicht die Kraft gefehlt. Wir sind jetzt alle ein bisschen müde und werden uns gut ausruhen. Am Sonntag haben wir ein extrem wichtiges Spiel gegen Schalke, in dem wir den Abstand nach unten vergrößern wollen."

Benno Schmitz: "Es ist bitter, dass der Ausgleich so spät gefallen ist. Aber aufgrund der zweiten Halbzeit war es verdient. Man braucht Glück, um hier bestehen zu können. Am Ende hat es dann der Schuss aus 30 Metern sein müssen. Es ist die Fortsetzung vom letzten Jahr, wir verstecken uns nicht vor Mannschaften wie den Bayern. Heute war es aber enorm schwer, Bayern hat uns in der zweiten Halbzeit enorm erdrückt. Bei uns haut jeder alles raus und hat Spaß am Laufen und am Fußball."

Steffen Baumgart: "Wir haben heute wirklich gegen die beste Mannschaft gespielt. Natürlich ist das wie und wann des Gegentores ärgerlich. Aber darüber jammern wir nicht, wir sind total zufrieden. Ich hätte es gerne offensiver gestaltet, aber das konnten wir nicht. 15:0 Torschüsse für die Bayern sprechen eine klare Sprache. Ich bin froh über den Punkt und der Ärger ist nicht so groß, dass es gegen Ende passiert ist. Wir müssen dem Spiel auch das richtige Gesicht geben: Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft Unentschieden gespielt."

Julian Nagelsmann: "Der Punkt war verdient. Gerade in der Phase, in der Köln mit Raute gespielt hat, hätten wir den Räum besser bespielen müssen. Wir haben in der Pause dann die Grundordnung geändert, danach haben wir es gut gemacht. Das war die Benchmark, die wir sehen wollen. Wenn wir früher das 1:1 gemacht hätte, wäre es für Köln schwer geworden. Das späte Tor tut uns gut. Zwei Punkte aus den zwei Spielen sind für uns aber zu wenig."

Leiter der FC-Lizenzabteilung Thomas Kessler: "Dass die Spieler enttäuscht sein könnten, kann ich verstehen. Bei mir überwiegt die Freude über den Punkt. Ich bin auch mit der Leistung total zufrieden. Wir haben den Bayern das Leben wirklich schwer gemacht. Es ist nicht so einfach, hier zu bestehen. Die Jungs haben bewiesen, dass sie nochmal einen Schritt nach vorne gemacht haben. In der zweiten Halbzeit hatte Bayern enorm viel Ballbesitz und auch ein Patent auf den zweiten Ball. Aber wir haben mit viel Leidenschaft und Einsatz verteidigt. Die Mannschaft kann stolz auf sich sein. Bayern München ist nicht die Mannschaft, mit der wir uns messen müssen."

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