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Muss sich der FC Köln mit neuen Spielern beschenken?

Von Marc Merten

25.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Ellyes Skhiri beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach Ende November: Wird der 1. FC Köln mit einem Weggang des Mittelfeldspielers seine leeren Kassen etwas füllen?
Ellyes Skhiri beim Spiel gegen Borussia Mönchengladbach Ende November: Wird der 1. FC Köln mit einem Weggang des Mittelfeldspielers seine leeren Kassen etwas füllen? (Quelle: Chai v.d. Laage/imago-images-bilder)
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Zum Jahreswechsel befindet sich der 1. FC Köln in einer guten Ausgangslage für die Rückrunde. Im Januar stehen die Winter-Transfers vor der Tür. Doch die Geißböcke werden wohl nur im Ausnahmefall aktiv werden.

Steffen Baumgart hat es in der aktuellen Folge der Vereinsdoku "24/7 FC" auf den Punkt gebracht: '"Es könnte die erste Bundesliga-Saison sein, in der man wirklich 40 Punkte für den Klassenerhalt braucht." So eng liegen die Mannschaften nach der Hinrunde beisammen. Der FC braucht also noch 15 Punkte in der Rückrunde, um sicher in der Liga zu bleiben.

Doch mit Platz acht nach 17 Spieltagen könnte man am Geißbockheim auf die Idee kommen, der FC könne mehr erreichen. In jedem Fall das Saisonziel, das Baumgart vorgegeben hat: zwischen Platz acht und zwölf einlaufen. Dafür liegt man auf Kurs – doch kann die Mannschaft diesen Kurs auch beibehalten? Und vor allem: Bräuchte es dafür im Januar noch Verstärkungen?

Wer könnte den FC verlassen?

Die Verantwortlichen haben klar gemacht: Ohne Abgänge werde man auf dem Transfermarkt im Winter wohl nicht aktiv werden. "Wir gehen offen mit unseren Spielern um", sagte Jörg Jakobs dem GEISSBLOG. "Wenn jemand einen Wechselgedanken hat, werden wir versuchen eine Lösung zu finden." Einige Spieler wissen also schon Bescheid, dass ihnen keine Steine in den Weg gelegt würden.

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Noah Katterbach soll verliehen werden. Jorge Meré und Sava Cestic würden bei den FC-Bossen ebenso auf Verständnis stoßen, sollten sie sich verändern wollen. Und dann ist da noch Ellyes Skhiri, der im Januar beim Africa Cup weilen und dem FC fehlen wird. Der Tunesier ist der Inbegriff des Tafelsilbers, mit dem die Geißböcke viel Geld machen könnten. Geld, das nach den 73 Millionen Euro Corona-Verlusten nun noch einmal viel weniger da ist, da es erneut Geisterspiele mit Millionen-Verlusten bei jedem Heimspiel ohne Zuschauer geben wird.

Keine Notverkäufe: Joker lassen FC ruhig schlafen

Notverkäufe soll es trotzdem nicht geben, das haben die Verantwortlichen klar gemacht. Im Gegenteil: Interims-Sportchef Jakobs und seine Scouts schauen sich nach Spielern um, die den Geißböcken weiterhelfen könnten – vor allem perspektivisch. "Die Spieler müssen noch kein Bundesliga-Niveau nachgewiesen haben. Spieler, die kurz vor diesem Niveau sind, sind interessant für uns", sagte Jakobs. So wie Faride Alidou vom Hamburger SV, der jedoch im Gehalt zu teuer wurde und sich wohl Eintracht Frankfurt anschließen wird.

Akuten Bedarf sehen die Geißböcke jedoch nicht. Auf keiner Position tun sich große Lücken auf. Schon gar nicht, nachdem die Joker in den letzten Wochen groß auftrumpften und selbst längere Ausfälle wie die von Skhiri, Timo Horn oder Mark Uth aufgefangen werden konnten. Steffen Baumgart hat für diese Saison, so scheint es, aus den überschaubaren Möglichkeiten eine eingeschworene Truppe geformt, die die gesteckten Ziele erreichen kann. Und dafür bedarf es wohl auch keiner neuer Spieler unter dem Weihnachtsbaum.

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Von Sonja Eich
1. FC KölnBorussia MönchengladbachTransfermarkt

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