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Stadt verklagt: Jetski-Fahrer bleibt auf Kosten sitzen

Von t-online
Aktualisiert am 28.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Jetskifahrer auf dem Rhein (Archivbild): Geleistete Hilfe wurde f├╝r einen Jetskifahrer teuer.
Ein Jetskifahrer auf dem Rhein (Archivbild): Geleistete Hilfe wurde f├╝r einen Jetskifahrer teuer. (Quelle: Gottfried Czepluch/imago-images-bilder)
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Ein Jetskifahrer wollte der Feuerwehr helfen, ein abgetriebenes Boot auf dem Rhein in K├Âln zu sichern. Doch das Man├Âver ging schief, der Mann verklagte daraufhin die Stadt. Das Gericht sah das anders.

Eine spektakul├Ąre Rettungsaktion auf dem Rhein hatte f├╝r einen zu Hilfe geeilten Mann auf einem Jetski Folgen. Bei dem Hilfsversuch wurde der Mann verletzt und sein Jetski kenterte. Daraufhin hatte er die Stadt K├Âln verklagt. Diese muss nun jedoch nicht f├╝r die Sch├Ąden aufkommen, wie das Landgericht K├Âln entschied.

Der Kl├Ąger war mit seinem Jetski im Mai 2018 auf dem Rhein unterwegs, als er der Feuerwehr zu Hilfe kam. Diese hatte gemeinsam mit weiteren
Rettungskr├Ąften versucht, ein vom Anlieger f├╝hrerlos abgetriebenes und Sportboot zu bergen. Der Jetskifahrer fuhr einen Feuerwehrmann zu dem
havarierten Boot, um es zu sichern. Doch das Man├Âver ging schief: Als der Feuerwehrmann auf das Boot ├╝bersteigen wollte, brachte er den Jetski zum Kentern. Der Kl├Ąger und der Feuerwehrmann fielen ins Wasser und mussten selbst gerettet werden, hei├čt es.

Durch seinen Sturz ins Wasser habe der Jetskifahrer verschiedene pers├Ânliche Gegenst├Ąnde verloren und zudem mehrere Verletzungen erlitten. Daher forderte er von der Stadt K├Âln ein Schmerzensgeld in H├Âhe von 8.000 Euro, zudem weiteren Schadensersatz in H├Âhe von 38.850,00 Euro und seine Rechtsanwaltsgeb├╝hren.

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Die Stadt lehnte das ab, der Kl├Ąger sei durch einen selbstverschuldeten Fahrfehler gekentert. Das Landgericht entschied nun, dass dem Kl├Ąger kein Schadensersatzanspruch gegen die Stadt K├Âln zustehe. Unter anderem f├╝hrte das Gericht an, dass der Mann seine Hilfe von sich aus angeboten h├Ątte, obwohl diese eigentlich gar nicht erforderlich gewesen w├Ąre.

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