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Mutma├čliche Drogendealer nutzen Corona-Trick

Von t-online, cco

Aktualisiert am 24.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Zwei mutma├čliche Drogendealer haben Pillen in einem Mund-Nasen-Schutz versteckt.
Zwei mutma├čliche Drogendealer haben Pillen in einem Mund-Nasen-Schutz versteckt. (Quelle: Bundespolizei)
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Kuriose Masche im Drogenmilieu: Mutma├čliche Drogendealer haben am K├Âlner Hauptbahnhof Pillen in einer Corona-Schutzmaske geschmuggelt.

Je ausgefeilter die Ermittlungsmethoden, desto kreativer die Maschen im Drogenmilieu. Diesen Anschein vermittelt ein Einsatz der Bundespolizei am K├Âlner Hauptbahnhof. Bei einer Personenkontrolle entdeckten die Beamten in der Nacht auf Samstag ein Drogenversteck in einer Atemschutzmaske.

Laut einer Mitteilung der Bundespolizei von Montag waren die zwei 24- und 25-j├Ąhrigen algerischen Staatsangeh├Ârigen gegen 0.30 Uhr am Hauptbahnhof eingetroffen. Nach der Kontrolle brachte sie die Bundespolizei zur Durchsuchung auf die nahegelegene Dienststelle.

K├Âln: 33 rezeptpflichtige Pillen geschmuggelt

Im Verlauf der Durchsuchung stie├čen die Polizeibeamten schlie├člich auf das Drogenversteck in der Mund-Nasen-Bedeckung. Insgesamt 33 rezeptpflichtige Pillen h├Ątten sich darin befunden, vermeldete die Bundespolizei.

Ein Rezept konnten die Durchsuchten nicht vorweisen, die Pillen wurden beschlagnahmt. Da sich die Reisenden zudem nicht ausweisen konnten, wurde die Identit├Ąt mittels Fingerabdruck-Scan festgestellt.

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